Test: Squarehood MKII für die Fuji X100F

Wenn man eine kompakte Kamera wie eine Fuji X100F einsetzt, dann spielt der Schutz der Technik eine ebenso große Rolle, wie die praktischen Aspekte einer Sonnenblende. Bereits seit einiger Zeit beschäftigt sich der in Neuseeland geborene Fotograf Thomas Mansell damit, eine praktische und gleichzeitig ästhetische Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis gibt es mittlerweile als Squarehood MKI aus Kunststoff für alle Fuji X70 und X100 sowie als Squarehood MKII aus Metall, die besonders für die Fuji X100F entwickelt wurde.

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Fuji X-H2 – Wann kommt der Nachfolger der X-H1?

Auch wenn ich von meiner Fuji X-T2 restlos begeistert bin, schiele ich immer wieder mit einem Auge auf den großen Bruder: Die im März 2018 erschienene Fuji X-H1. Die etwas größere Gestaltung des Gehäuses würde meinen großen Händen sehr entgegen kommen und der integrierte Bildstabilisator (IBIS) verspricht deutlich mehr Möglichkeiten bei langen Verschlusszeiten. Vor dem Hintergrund der Veröffentlichung von X-T3 und X-T30 ist es auch hier an der Zeit, einen Blick auf den möglichen Nachfolger Fuji X-H2 zu schauen und ein paar Gerüchte und Wünsche genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Industriefotografie mit dem Fuji XF16 1.4

Wir hatten das große Glück, in der vergangenen Woche eine exklusive Führung bei einem potenziellen Zulieferer für Manomama wahrnehmen zu können. In der Textilfabrik von Candiani in Norditalien werden hochwertige Grundprodukte für die Herstellung von Jeans produziert. Diese einmalige Chance wollte ich aus zwei Gründen unbedingt nutzen: Zum Einen brauchte meine Frau dringend gute Bilder für den Beitrag in ihrem Blog und zum Zweiten wollte ich unbedingt das Fuji XF16 1.4 im Bereich der Industriefotografie ausprobieren – insbesondere bei vorhandener, künstlicher Beleuchtung.

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Eine Woche Nikon Z6. Eine Alternative?

Wer hier mitliest, der weiss genau, dass ich mich in der Fotografie voll und ganz dem Fuji-Universum angeschlossen habe. Fuji hat für mich mit der X-Serie ein System geschaffen, dass mich immer wieder zum Fotografieren verleitet. Es ist kein Werkzeug, es ist ein alltäglicher Begleiter geworden.

Auch heute noch zählt Fuji eher zu einer Randgruppe, wenn man die reinen Marktanteile ansieht. Die großen Blöcke teilen sich seit Jahren Canon, Nikon und spätestens seit der A6000 und der A7 auch Sony. Gerade bei den Systemkameras haben wir vor allem Sony zu verdanken, dass diese Technologie es nach vorne geschafft hat. Was ich in einer Woche über die Nikon Z6 gelernt habe, erfahrt in diesem Artikel!

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FUJI Camera Remote 4.0: Die Rettung?

Als Fuji-User empfinde ich die bisherigen Funktionen und die Nutzbarkeit der APP Fujifilm Camera Remote für die Fernbedienung oder Bildübertragung wirklich unglaublich schlecht. Die Performance ist lausig, das Interface entstammt gefühlt dem letzten Jahrzehnt und die Zuverlässigkeit erlaubt selten vier Vorgänge ohne Neustart der APP. Aufgrund der schlechten Umsetzung der APP empfinde ich es teilweise sogar einfacher, die Bilder per SD-Adapter zu importieren. Ich selbst nutze exakt aus diesem Grund die kostenlose (Freemium) APP Cascable, die meine Grundbedürfnisse befriedigt.

Update: Die iPhone-Version wurde heute veröffentlicht!

https://itunes.apple.com/de/app/fujifilm-camera-remote/id793063045?mt=8

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Lightroom CC: Import von RAW oder JPEG unter iOS

Mein Workflow ist mittlerweile zu 90% auf die Nutzung des iPad Pro mit Apps wie Adobe Lightroom CC umgestellt. Auf das MacBook greife ich nur noch sehr selten zurück. Das iPad kann ich überall mitnehmen, der Akku hält ewig und ich fühle mich total unabhängig mit dieser Lösung. Eine Schwachstelle gibt es aber: Die Einschränkungen bei der Nutzung von iOS in Bezug auf den Import von RAW oder JPEG. Fotografiert und importiert man nur JPEGs, dann hat man kein Problem. Will man immer nur RAW importieren, ja dann hat man auch kein Problem. Wenn man aber auf der Kamera beide Formate ablegt und es je nach Situation entscheiden will kommt es zum Problem. Sobald iOS beim Import von der SD-Karte ein RAW findet, wird das JPEG geflissentlich ignoriert. Nach langem Rumprobieren habe ich endlich eine Lösung gefunden!

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Streetphotography: Perfektionismus als Hindernis

Irgendwie schleicht sich bei mir in Bezug auf die Fotografie – im speziellen im Bereich Streetphotography – immer wieder der gleiche Fehler ein, der mich total nervt. Ein geniales Video von Sean Tucker und ein bisschen Recherche zum britischen Fotografen Joshua K. Jackson hat mich diesmal auf dieses Thema gestoßen und daher nehme ich es zum Anlass, etwas zu meinem Problem zu schreiben.

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Die perfekte Tasche für jeden Tag (Teil 1)

Wenn man jeden Tag unterwegs ist, die Zeit in der Bahn fürs Arbeiten nutzt und dazu noch ein Hobby wie die Fotografie betreibt, der kennt die Probleme im Alltag: Wie bekomme ich alles transportiert, was ich heute brauche? Was ich jeden Tag brauche. Vor geraumer Zeit habe ich schon in meinem Beitrag „What’s in my Bag?!“ beschrieben, was ich so jeden Tag bei mir habe. Bei meinem Laptop oder iPad, meinen Kameras, Notizbüchern und allerlei Kleinigkeiten für den Alltag kann ich keine großen Kompromisse machen, die mich dann über den Tag wieder einholen.

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Olympus: E-M1X holt das Maximum aus MFT

Erst vor einer Woche habe ich hier über die L-Mount-Allianz geschrieben und wie diese Zusammenarbeit den Herstellern die Möglichkeit gibt, auf Basis eines gemeinsamen Bajonetts neue Bereiche für APS-C und Vollformat zu erschließen. Lediglich Olympus scheint weiterhin einzig und allein auf Micro-Four-Thirds (MFT) zu setzen und muss sich daher andere Wege überlegen, die Nachteile des kleinen Sensors auszugleichen. Heute wurde nun die Olympus OM-D E-M1X als neues Flagschiff vorgestellt mit einigen nennenswerten Details und Lösungen.

Dies soll kein Test und kein Bericht über die neue Kamera sein, sondern lediglich die Besonderheiten der High-Res-Aufnahmen beleuchten. Qualifizierte Produkttests und Berichte über die Kamera werden ohnehin aus dem Boden sprießen in den kommenden Tagen.

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Team L-Mount – Leica, Sigma und Panasonic

Ein Blick über den Tellerrand soll ja angeblich noch niemandem geschadet haben: Bislang wurde der Markt der Vollformat-Systemkameras (DSLM) in großen Teilen von Sony Alpha bestimmt und am oberen Rand durch Leica abgerundet. Erst mit der Einführung der Canon EOS-R und der Nikon Z6/Z7 hat sich das Angebot um ein vielfaches vergrößert, während Olympus, Fujifilm, Pentax und andere Hersteller weiterhin mit Micro-Four-Thirds oder APS-C und in Teilen sogar mit Mittelformat-Sensoren ihren Erfolg suchen.

Mit der Ankündigung der Panasonic S1 als Vollformat DSLM verlässt der Hersteller nun sein angestammtes Gebiet der MFT-DSLMs (Micro-Four-Thirds) und startet ohne Umweg über APS-C direkt mit einem Modell mit Vollformat-Sensor durch. Was auf den ersten Blick wie ein tollkühner Plan wirkt, relativiert sich recht schnell wenn man bedenkt, dass sich Marktführer wie Panasonic selbst, Leica und auch Sigma als Lieferant für hochwertige Optiken an der L-Mount Allianz beteiligen.

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Nachfolger – Was kommt nach der Fuji X100F

Vor wenigen Wochen habe ich in meinem Artikel meinen Weg zur Fuji X100F und meine ersten Erfahrungen geschildert. Noch immer bin ich hellauf begeistert und habe die Kamera jeden Tag dabei. Das Ergebnis: Viele Fotos von Situationen, von meinen Reisen und aus dem Alltag. Wenn die Kamera nicht dabei ist, fehlt etwas in meinem Gepäck.  Da die X100F bereits im Januar 2017 auf den Markt kam und mittlerweile mit der X-T3 die erste Kamera mit X-Trans IV auf dem Markt ist, stellt sich natürlich die konkrete Frage nach dem Nachfolger.

Update: Es soll am 14.02.2019 ein Release-Announcement – vermutlich für die X-T30 – geben. Gut möglich, dass dabei auch ein Nachfolger der X100F angekündigt wird (Quelle Fujirumors).

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Fuji X100F – Liebe auf den zweiten Blick.

Dass ich mittlerweile voll auf Fuji eingestellt bin, hat sicher schon jeder hier eindeutig verstanden. Begonnen mit der X-E3 und dann ergänzt um die X-T2 habe ich schon viel mehr Fotos aufgenommen, die mir wirklich mehr Freude machen, als in zehn Jahren mit allen anderen Kameras zusammen. Die Kamera verführt mich plötzlich zum Fotografieren und wird nicht mehr als schnödes Arbeitsgerät mitgeschleppt. Warum ich nun doch bei einer X100F gelandet bin, soll dieser Eintrag erklären.

Schnell war in der Kombination aus X-T2 und X-E3 erkennbar, dass doch nur die große X-T2 genutzt wird. Die X-E3 gefiel mir weiterhin aber es gab keinen Anlass mehr sie mitzunehmen. Die X-T2 ist praktischer und bei leichtem Gepäck spart man mit der X-E3 nicht besonders viel Platz ein. Selbst mit dem XF18 F2 ist das Paket zwar kompakter als die X-T2 aber auch kein Leichtgewicht. Es musste also dringend etwas passieren, um die vielen Bahn- und Reisetage abzudecken, die sonntäglichen Spaziergänge durch die Stadt und die handelsüblichen Familienfeiern. Ohne zu zögern habe ich mich für die X100F entschieden in die X100F verliebt.

In diesem Artikel möchte ich ganz genau auf meine Entscheidung eingehen, warum die X100F für mich aktuell einfach die beste Kamera auf dem Markt ist.

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Feiertag: Der Einstieg in die Low-Key-Fotografie

Ich bin aktuell total angetan vom Look der Streetfotografie, die eher der Kategorie Low-Key zuzuordnen ist. Die Konzentration auf einen kleinen, korrekt belichteten Bereich und damit die Inszenierung weniger Elemente im Foto empfinde ich als sehr spannend. Da heute der Reformationstag die Arbeitswoche unterbricht und das Wetter dazu strahlenden Sonnenschein im Angebot hatte, war dies der perfekte Moment.

Der Anfang fühlt sich ungewohnt an: Alle Automatiken der Kamera aus, ISO im unteren Bereich festziehen, Blende einstellen, Autofokus auf einen festen Punkt justieren und dann nur noch mit der Position der Kamera und der Belichtungszeit die Abstimmung des Bildes vornehmen. Da es in Dresden jede Menge alte Gebäude und Plätze gibt, war die Suche nach dem passenden Ort nicht wirklich eine Herausforderung.

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What’s in my bag? Meine alltäglichen Begleiter

What’s in my bag ist vermutlich eines der am meisten veröffentlichten Themen im gesamten Internet. Dennoch verliert diese Sammlung alltäglicher Dinge und Ausrüstungen bei mir auch nach langer Zeit nicht an Interesse.  Wenn man auf Reisen alles dabei haben möchte oder nützliche Tipps für den geeigneten Transport benötigt, dann sind die Fotos und Beschreibungen in dieser Kategorie Gold wert. Einfach weil Sie aus der Praxis stammen – fernab von Produktbeschreibungen. Die meisten, guten Lösungen brauchen weder teure Taschen oder Lösungen sondern basieren auf alltäglichen Dingen wie z.B Gummibändern.

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