Fuji X100F – Liebe auf den zweiten Blick.

Dass ich mittlerweile voll auf Fuji eingestellt bin, hat sicher schon jeder hier eindeutig verstanden. Begonnen mit der X-E3 und dann ergänzt um die X-T2 habe ich schon viel mehr Fotos aufgenommen, die mir wirklich mehr Freude machen, als in zehn Jahren mit allen anderen Kameras zusammen. Die Kamera verführt mich plötzlich zum Fotografieren und wird nicht mehr als schnödes Arbeitsgerät mitgeschleppt. Warum ich nun doch bei einer X100F gelandet bin, soll dieser Eintrag erklären.

Schnell war in der Kombination aus X-T2 und X-E3 erkennbar, dass doch nur die große X-T2 genutzt wird. Die X-E3 gefiel mir weiterhin aber es gab keinen Anlass mehr sie mitzunehmen. Die X-T2 ist praktischer und bei leichtem Gepäck spart man mit der X-E3 nicht besonders viel Platz ein. Selbst mit dem XF18 F2 ist das Paket zwar kompakter als die X-T2 aber auch kein Leichtgewicht. Es musste also dringend etwas passieren, um die vielen Bahn- und Reisetage abzudecken, die sonntäglichen Spaziergänge durch die Stadt und die handelsüblichen Familienfeiern. Ohne zu zögern habe ich mich für die X100F entschieden in die X100F verliebt.

In diesem Artikel möchte ich ganz genau auf meine Entscheidung eingehen, warum die X100F für mich aktuell einfach die beste Kamera auf dem Markt ist.

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Instagram: Fotografie unter @adowolight

Mich hat es schon lang genervt, dass ich meine privaten Fotos mit meinen Fotografien gemischt habe. Unter meinem Profil @adowomac war mittlerweile von Familienfotos, Foodporn bis zu Fotografien und Reiseberichten alles Mögliche zu finden. Das nervt aus so vielen Gründen: Ich kann nicht sinnvoll unterscheiden, wer welche Inhalte sehen kann und bei meinen eigentlichen Fotografien gelingt es mir nicht, einen konsistenten Überblick über die Inhalte zu geben.

Da vor kurzem wieder ein Feiertag anstand, habe ich die Zeit genutzt, um meine Fotografien unter dem neuen Profil @adowolight unterzubringen.  Ziel ist jetzt, jeweils Reihen von drei Bildern dort zu posten, die einen konsistenten Look haben. Dann ist es mir auch möglich, Panoramas über drei Fotos hinweg zu zeigen. Mal sehen, wie lange meine Disziplin anhält – zumindest sollten alle 1-2 Wochen drei neue Fotos zu sehen sein.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich auf dem neuen Profil auf euren Besuch zählen kann.

Feiertag: Der Einstieg in die Low-Key-Fotografie

Ich bin aktuell total angetan vom Look der Streetfotografie, die eher der Kategorie Low-Key zuzuordnen ist. Die Konzentration auf einen kleinen, korrekt belichteten Bereich und damit die Inszenierung weniger Elemente im Foto empfinde ich als sehr spannend. Da heute der Reformationstag die Arbeitswoche unterbricht und das Wetter dazu strahlenden Sonnenschein im Angebot hatte, war dies der perfekte Moment.

Der Anfang fühlt sich ungewohnt an: Alle Automatiken der Kamera aus, ISO im unteren Bereich festziehen, Blende einstellen, Autofokus auf einen festen Punkt justieren und dann nur noch mit der Position der Kamera und der Belichtungszeit die Abstimmung des Bildes vornehmen. Da es in Dresden jede Menge alte Gebäude und Plätze gibt, war die Suche nach dem passenden Ort nicht wirklich eine Herausforderung.

Die größte Herausforderung war zunächst, die geeignete Perspektive für das Foto zu finden. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich mit Personen im Bild arbeiten möchte, die dann aber nur als Silhouette erkennbar sind. Als zweites Thema kommt dann aber noch dazu, dass auch die Schatten der Personen und Objekte in die Gestaltung des Bildes passen sollen.  Weiterlesen

What’s in my bag? Meine alltäglichen Begleiter

What’s in my bag ist vermutlich eines der am meisten veröffentlichten Themen im gesamten Internet. Dennoch verliert diese Sammlung alltäglicher Dinge und Ausrüstungen bei mir auch nach langer Zeit nicht an Interesse.  Wenn man auf Reisen alles dabei haben möchte oder nützliche Tipps für den geeigneten Transport benötigt, dann sind die Fotos und Beschreibungen in dieser Kategorie Gold wert. Einfach weil Sie aus der Praxis stammen – fernab von Produktbeschreibungen. Die meisten, guten Lösungen brauchen weder teure Taschen oder Lösungen sondern basieren auf alltäglichen Dingen wie z.B Gummibändern.

Natürlich braucht man jeden Tag unterschiedliche Dinge aber dennoch lässt sich das Ganze sehr einfach in drei Bereiche einteilen. Im Folgenden möchte ich ganz ausführlich auf alles eingehen.

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Dresden, Venedig, Imperia – 3000KM mit der Bahn

Wer hier oder auf Twitter ab und an bei uns liest, der stellt fest, dass wir unsere Reisen immer mehr von Flug und Auto auf die Bahn und den ÖPNV umgestellt haben. Unsere gesamte Pendelei erfolgt auf diese Weise schon seit mehr als einem Jahr fast ausschließlich mit der Bahn. Sicher sind so schon mehr als 50.000KM dazugekommen. Das einzige Ziel, welches uns bisher noch an das Reisen mit dem Auto gebunden hat, waren die Besuche bei der Familie in Ligurien. Auch wenn man mit dem Auto schon fast 10 Stunden unterwegs ist, haben wir die Bahn hier nicht als realistische Alternative eingeschätzt. Nun war es Zeit. Zeit, es einfach auszuprobieren.

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Dresden, du Schönheit – Unterwegs an der Elbe

Eigentlich waren wir in den letzten Wochen ausschließlich unterwegs. Dabei war natürlich viel zu wenig Zeit, auch mal wieder ein bisschen frische Luft zu schnappen und durchzuatmen. Dieses Wochenende war es endlich so weit. Also haben wir unsere Kameras geschnappt und haben uns zu Fuss auf den Weg nach Dresden-Blasewitz und Dresden Loschwitz gemacht. Dafür muss in Zukunft unbedingt wieder mehr Zeit sein, gerade jetzt wo das Wetter und das Licht so wunderbare Bedingungen bieten.

Dresden - Waldschlösschenbrücke

Dresden – Waldschlösschenbrücke

Besonders die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz haben einige Besonderheit zu bieten wie z.B. die wunderbaren, alten Fachwerkhäuser, das Blaue Wunder, welches über die Elbe führt und auch die Standseilbahn, welche schon seit 1895 Dresden-Loschwitz mit dem Stadtteil Wilder Mann verbindet. Eingepackt hatten wir diesmal alle Kameras (Fuji X-T2, X-T3, X-E3) und einige Objektive (Fuji XF16 f1.4, XF18 f2, XF35 f1.4, XF35 f2, XF56 1.2).

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Mercedes Fashion Night 2018 (Zwickau)

Wir hatten das große Glück, dass wir am Wochenende bei der Mercedes Fashion Night 2018 in Zwickau zu Gast sein durften. Während meine Frau mit Barbara Maier und Judith Williams in der Jury saß, hatte ich meine Fuji dabei und konnte aus der ersten Reihe ein paar schöne Fotos schießen.

Eingepackt hatte ich meine Fuji X-T2 mit dem XF 35 1.4 und dem XF 56 1.2. Da ich keinen zweiten Body dabei hatte war das ein ganz schönes Chaos beim Wechseln.

Mercedes Fashion Night 2018 (Model: Mario Rassloff)

Mercedes Fashion Night 2018 (Model: Mario Rassloff)

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Teamarbeit: Fuji X-E3 und Fuji X-T2 als Duo

Vor wenigen Monaten erst bin ich in mit der Fuji X-E3  in das Fuji-Lager gewechselt und habe diesen Schritt bislang keine Sekunde bereut. Schon mehrmals habe ich darüber gebloggt, warum genau dieses System meine Anforderungen und Erwartungen an eine Digitalkamera in jedem einzelnen Punkt erfüllt. Jetzt ist mit der Fuji X-T2 ein großer Bruder eingezogen. Wieso? Das erkläre ich euch gern.

Während links und rechts kurz vor der Photokina 2018 die Vollformat-DSLMs von Canon (EOS R) und Nikon (Z6/Z7) die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, habe ich mir eine völlig andere Frage gestellt: Wie kann ich meine Ausrüstung noch flexibler und effizienter ausbauen? Grundsätzlich kam das Thema dadurch auf, dass die Fuji X-E3 mit ihrem alternativen Messsucher-Layout ein wunderbarer, täglicher Begleiter ist. Die einzigen Einschränkungen für mich bestehen in der mangelnden Verfügbarkeit von Direktzugriffen für AF, ISO und andere Funktionen. Zudem war das Fotografieren im Hochformat schon sehr gewöhnungsbedürftig.

Fuji X-E3

Fuji X-E3

Wie es nun dazu kam, dass eine weitere Fuji X-T2 bei uns eingezogen ist, erkläre ich gerne im weiteren Verlauf dieses Artikels!

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Lassesunstun 2018 in der Börse Dresden

Gestern fand in der Börse Dresden die Lassesunstun Konferenz 2018 statt. Eigentlich wollte ich nur meine liebe Frau nach Ihrem Vortrag dort abholen, dann haben wir allerdings noch einen wunderbaren und unterhaltsamen Abend dort verbracht.

Die spannenden Vorträge und Workshops habe ich leider verpasst aber auf der Webseite der Lassesunstun 2018  gibt es jede Menge Informationen. Bei der Versteigerung am Ende zu Gunsten der Veranstaltung konnten wir zudem noch ein paar Kunstwerke von Eatmybricks ersteigern!

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Vorschau Fuji X-T3 – Shut up and take my money

Normalerweise bin ich eher der abwartende Konsument, der sich genau anschaut, ob sich Dinge im Alltag bewähren und ob sie zu meinen Anforderungen passen. Da ich nun seit etwa vier Monaten auf dem System Fuji X (Fuji X-E3) bin, gilt das aber scheinbar nicht mehr. Gerade hat der geschätzte Jonas Rask sein Review zur Fuji X-T3 veröffentlicht und jetzt kann ich es nicht mehr abwarten, dass die X-T3 endlich bestellbar wird.

Auch wenn ich meine X-E3 liebe, kommt es manchmal dazu, dass mir der direkte Zugriff auf die Einstellungen oder auch der doppelte SD-Schacht fehlen. Zudem könnten es häufig mehr AF-Felder und eine bessere Abdeckung sein. Schnell genug kann es beim AF ohnehin nie gehen.

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#wirsindmehr – 65.000 gegen Hetze in Chemnitz

Immer wieder lodert besonders in Sachsen das hässliche Gesicht der rechten Gesinnung auf und versetzt vor allem die Städte Chemnitz und Dresden in Aufruhe. Am gestrigen Montag haben Bands und Künstler wie Kraftklub, Die Toten Hosen, KIZ, Trettmann, feinesahnefischfilet sowie Materia und Casper unter dem Hashtag #wirsindmehr zu einem Konzert in Chemnitz eingeladen.

Was dann passiert ist, hatte wohl keiner gedacht: Schätzungsweise 65.000 Menschen kamen nach Chemnitz, um dort friedlich dem Opfer vom Stadtfest Chemnitz zu gedenken und ein Zeichen gegen die rechte Instrumentalisierung dieser Tat zu setzen. Auch ich habe mich in die Bahn gesetzt und die Minderheit der Ostfriesen auf der Veranstaltung vertreten. Fotografiert habe ich auf der Veranstaltung nicht und bediene mich daher der Fotos von anderen Besuchern.

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Urlaub! Mit dem Rad der Nordsee entlang

Gerade sind wir von unserem Nordseeurlaub mit den Fahrrädern zurück. Drei Tage haben wir uns vom nördlichsten Westen Ostfrieslands bis auf die Insel Wangerooge durchgeschlagen, um dort den Urlaub mit zwei ruhigen Tagen auf der wunderschönen Insel ausklingen zu lassen. Einige Fotos von unserer Reise möchte ich euch nicht vorenthalten!

Vorab kann man sagen, dass uns der Wettergott bei dieser Reise sehr wohlgesonnen war: Weder sind wir auf dem Rad nass geworden noch hatten wir auf den ca. 180KM mehr als fünf Minuten Gegenwind. Unter Weiterlesen geht es zu den Fotos!

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Pentax SMC Takumar 28 3.5 an der Fuji X-E3

Neugierde. Neugierde und die Leidenschaft für alte Dinge aus einer besseren Zeit. Mit anderen Worten kann man wohl meinen Antrieb für die Verwendung von alten Objektiven wie zum Beispiel dem Pentax SMC Takumar 28 3.5 an meiner modernen Fuji X-E3 nicht erklären. Früher, in einer Welt in der noch Metall genutzt wurde und jedes Objektiv seine eigenen Charakteristischen Merkmale besitzen durfte.

Ich will jetzt an dieser Stelle gar nicht zu melancholisch werden. Was habe ich also getan? Ich habe mein altes SMC Takumar 28mm f3.5 mit einem günstigen Adapter von M42 auf Fuji X-Mount an der Kamera befestigt und einfach losgelegt.

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Analog: Canon Canonet QL17 III Messsucher

Jahrelang habe ich neben der digitalen Fotografie auch immer wieder altes, analoges Equipment genutzt um mich einfach mal wieder abseits von Megapixel, Autofokus und Rauschunterdrückung zu bewegen. Jetzt die nächste Stufe: Ein analoger Messsucher!

Neben einer Ricoh KR7 und einer Olympus OM-1 habe ich auch schon mit der Lomo LC-A und Nikon F1 fotografiert. Da ich jetzt erst vor wenigen Wochen mit meiner Fuji X-E3 im digitalen Bereich das Konzept der Rangefinder-Kameras wiederentdeckt habe, wollte ich nun auch analog einen Ausflug in diese Richtung unternehmen. Mit ein wenig Glück habe ich schon sehr schnell eine Canon Canonet QL17 III ergattern können, die neben einem tadellosen Zustand auch noch mit einem Blitz (Canon Canonet-D) begeistert.

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