Wer hier mitliest, der weiss genau, dass ich mich in der Fotografie voll und ganz dem Fuji-Universum angeschlossen habe. Fuji hat für mich mit der X-Serie ein System geschaffen, dass mich immer wieder zum Fotografieren verleitet. Es ist kein Werkzeug, es ist ein alltäglicher Begleiter geworden.

Auch heute noch zählt Fuji eher zu einer Randgruppe, wenn man die reinen Marktanteile ansieht. Die großen Blöcke teilen sich seit Jahren Canon, Nikon und spätestens seit der A6000 und der A7 auch Sony. Gerade bei den Systemkameras haben wir vor allem Sony zu verdanken, dass diese Technologie es nach vorne geschafft hat. Was ich in einer Woche über die Nikon Z6 gelernt habe, erfahrt in diesem Artikel!

Nikon Z und Canon EOS R: Sony bekommt Gesellschaft

Seit Ende 2018 sind auch Canon und Nikon mit den Modellen EOS R bzw. Z6 und Z7 auf dem Markt der Vollformat-Systemkameras aktiv. Ein guter Zeitpunkt für einen Blick über den Tellerrand. Durch einen Kontakt mit Nikon hatte ich nun die Möglichkeit, den ersten Schritt mit der Nikon Z6 zu unternehmen und mir dieses, für mich völlig fremde System einmal anzusehen.

Hinweis: Die Kamera wurde von mir beim Nikon-Service Dresden kostenpflichtig gemietet und nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hier geht es daher um einen neutralen Erfahrungsbericht.

Neben der Nikon Z6 habe ich mir das Nikon Z 24-70 F4 S gemietet, damit ich eine auf dem Markt übliche Kombination in Augenschein nehmen kann.

Der erste Eindruck von der Nikon Z6

Direkt nach dem Abholen habe ich mir die Kamera rein von Material, Haptik und Ergonomie angesehen. Bereits auf den Pressefotos vor einigen Monaten war erkennbar, dass man bei den spiegellosen Systemkameras einen neuen Weg gehen möchte. Ein stark ausgeformter Handgriff und eine neue Verteilung der Tasten auf der Kamera setzen die Nikon Z6 deutlich von Ihren Kollegen aus dem Spiegelreflex-Bereich ab. Das Material wirkt hochwertig-funktional, vermittelt aber wenig Emotionen. Es kommen hier von Anfang an keine Missverständnisse auf, dass die Nikon Z6 ein technisches Werkzeug ist. Ein deutlicher Unterschied zu meinen Kameras von Fuji.

Ergonomie und Haptik der Nikon Z6

Die Nikon Z6 liegt für mich gut in der Hand, ich habe allerdings auch sehr große Hände. Für meine Frau war das Gehäuse eigentlich schon eine Nummer zu groß. Die Verteilung der Knöpfe ist auf den ersten Blick sehr unübersichtlich und wenig intuitiv, wenn man nicht aus dem Nikon-Lager kommt. Besonders der Zugriff auf die Belichtungskorrektur und ISO-Einstellungen sind für mich schon fast absurd unbequem. Da muss man schon gut üben, um diese Änderungen blind vornehmen zu können. Weiter geht es für mich mit dem Stirnrad auf der rechten Seite: Das Rad ist zwar gut erreichbar positioniert, lässt sich aber nur sehr schwer drehen und vermittelt wenig Feedback über die tatsächliche Bewegung. Die klassischen, perforierten Räder an der Vorder- und Hinterseite sind da viel besser bedienbar.

Das Display auf der Kopfseite hat mich schon bei anderen Kameras wie z.B. der Fuji X-H1 begeistert und ist vor allem in schnellen und komplizierten Umgebungen eine echte Hilfe. Man kann es sehr gut ablesen und ich war einige Male froh, nicht den Sucher oder den LCD auf der Rückseite nutzen zu müssen. Was mir zudem sehr gut gefallen hat, ist die Positionierung von zwei, individuell belegbaren Funktionstasten auf der Vorderseite neben dem Objektiv-Bajonett. Diese kann man in den meisten Fällen sehr gut erreichen und beispielsweise für die Umschaltung des Autofokus nutzen, ohne das Menü bedienen zu müssen.

Was mir als Fujinista sofort gefehlt hat, war der Direktzugriff auf Belichtungszeit und ISO-Einstellungen. Mir ist natürlich klar, dass der Platz für mechanische Regler begrenzt ist, aber hier hat man meiner Meinung nach auf die falschen Elemente verzichtet. Eine Kamera dieser Preisklasse sollte den Fokus eher bei den Direktzugriffen haben als beim Zugriff auf individuelle Funktionen und Programme. Hat man hier etwa mehr auf gutbetuchte Consumer geschielt als auf die professionellen Fotografen? Darauf komme ich später noch zurück.

Sucher und LCD-Display der Nikon Z6

Der Sucher und der LCD der Nikon Z6 lassen keine tatsächlichen Schwächen erkennen. Der Sucher ist ausreichend große und reagiert ohne nennenswerten Verzug. Ich finde ihn etwas „zäher“ als an der Fuji X-T3 aber deutlich besser als den EVF der Konkurrenz von Sony – ja sogar besser als bei der A7III. Die Sucher der Nikon Z6 lässt einfach mehr Details erkennen. Was mir zudem gut gefallen hat, die Farbgebung und die Erwartungshaltung an das tatsächliche Bild lassen gute Rückschlüsse zum tatsächlichen Foto zu. Die Ergebnisse weichen gefühlt nur sehr gering ab.

Ein absolut sinnvolles Feature ist die Steuerung der „einfacheren Funktionen“ über ein kleines Menü mit der etwas verwirrenden Bezeichnung „Informationen (i)“. Da hier eigentlich nur eingestellt wird und keine Informationen abgerufen werden können, habe ich diese Bezeichnung nicht so ganz verstanden.

Für die Videografen und aktiven Fotografen kommt jetzt eine kleine Ernüchterung. Man hat zwar eine tolle, digitale Wasserwaage mit zwei Achsen eingebaut, die man sich auf dem LCD anzeigen kann, jedoch ist das Display selbst nur vertikal neigbar, kann aber weder nach vorn umgeklappt noch zur Seite geneigt werden. Das ist wirklich schade. Auch hier erschliesst sich mir wieder nicht so ganz, auf welche Kundengruppe Nikon mit Z6 und Z7 abzielen.

Autofokus-Performance der Nikon Z6

Kommen wir zu den Fakten. Zu den Stärken auf dem Papier. Ich habe von Nikon eine tolle Broschüre zu der Kamera bekommen, die die synthetischen Vorteile der Kamera beleuchtet. An dieser Stelle möchte ich es auch ganz kurz machen: Sämtliche Modi des Autofokus-Systems sind klasse. Der Autofokus ist schnell, treffsicher und bietet alle notwendigen Modi vom „Hairpinning“ mit einem sehr kleinen Autofokusfenster bis hin zur „weiten Ansicht“ für AF-C und Gesichtserkennung. In der Praxis hat das alles prima funktioniert und wurde auch erst bei sehr schlechtem Licht schlechter. In der Dunkelheit ereilen den Autofokus der Nikon Z6 natürlich die gleichen Probleme, die auch andere Kamerasysteme haben. Auch wenn ich kein Videograf bin, habe ich mir den Autofokus mit Gesichtsverfolgung auch im Videomodus angesehen und konnte eine unauffällige aber sehr gute Leistung feststellen. Sogar hektische Bewegungen werden ruhig aufgefangen und nachgeführt.

Ein Hinweis an dieser Stelle noch: Da mir nur das Nikkor Z 24-70 F4 S zur Verfügung stand, kann ich wenig Ausführungen treffen für den Autofokus bei sehr schmalen Schärfeebenen bei Lichtstarken Objektiven.

Aus Sicht eines Fuji-Nutzers muss man auch hier neidlos anerkennen, dass die modernen Systeme der DSLMs von Sony, Nikon und auch Canon deutlich überlegen sind. Hier muss besonders Fuji in den nächsten Jahren aufholen.

Low-Light-Fähigkeiten der Nikon Z6

Wie schon oben beschrieben, habe ich mich bewusst für die Nikon Z6 mit Fokus auf Dynamikumfang und ISO-Performance entschieden. Da ich immer mit verfügbarem Licht arbeite und nur sehr selten einen Blitz dabei habe, sind diese Fähigkeiten für mich deutlich wichtiger als die synthetische Auflösung für die Vergrößerung im Print-Bereich. Das Rauschen der verschiedenen ISO-Bereiche habe ich in folgendem Bild versucht darzustellen.

Bis ISO14400 würde ich die Ergebnisse noch als sehr gut nutzbar einstufen. Erst danach fängt vor allem das Farbrauschen deutlich an, an Einfluss zu gewinnen. Für Grenzsituationen bleibt auch ISO28800 nutzbar. Warum das Thema ISO am Ende bei der Nikon Z6 weniger wichtig ist als bei anderen Kameras, werde ich im folgenden Absatz zum Thema IBIS erläutern.

IBIS-Stabilisierung der Nikon Z6

Die Nikon Z6 verfügt über ein sehr ausgeklügeltes 5-Achsen Stabilisierungssystem (IBIS), welches im Body der Kamera verbaut ist. Da mich auch hier weniger die Technik interessiert als die effektiven Möglichkeiten, habe ich versucht, die Grenzen des Systems auszuloten. Nikon selbst verspricht bis zu 5 Blendenstufen zusätzliche Möglichkeiten nach unten – das lässt natürlich aufhorchen und muss ausprobiert werden. Folgendes Foto habe ich mit der Nikon Z6 bei einer Brennweite von 50MM aufgenommen. Meine eigenen Fähigkeiten der ruhigen Hand reichen hier mit meiner Fuji ohne Stabilisierung bis runter auf 1/20s, bevor der Bild deutlich zu verwackeln beginnt.

Mit der Nikon Z6 kam ich runter bis auf 1/4s frei Hand ohne einen zweiten versuch zu benötigen. Erst bei 1/3s (rechts im Bild) sieht man ein leichtes Verwackeln, was aber bei den meisten Fotos und Objektabständen absolut verkraften könnte. Ein wahnsinnig gutes Ergebnis. Hier ist es bei gleicher Motivwahl und Belichtung möglich, den ISO-Wert um mindestens 70% zu reduzieren und damit ungewolltes Rauschen zu minimieren. Ich hatte bereits Erfahrungen mit der Sony A7III und der Fuji X-H1, welche beide über eine IBIS verfügen, bislang hat mich aber das System der Nikon Z6 am meisten beeindruckt.

Detaillierte Erläuterungen zur Arbeitsweise des IBIS in der Nikon Z6 findet man in folgendem Beitrag.

Color-Science, Dynamik und Schärfe

Wenn man mit Fuji unterwegs ist, dann hat man sich vor allem an die sehr guten Ergebnisse im Bereich Dynamik und Color-Science gewöhnt. Dies ist der Bereich, wo die Fuji-Nutzer aufblühen. Eine gute Möglichkeit, auch die Nikon Z6 in diesem Bereich genau unter die Lupe zu nehmen. Alle Fotos der folgenden Galerie sind OOC nur leicht verkleinert worden für den Blog.

Grundsätzlich würde ich den Dynamikumfang wenig überraschend als sehr gut einstufen und die Color-Science für die Standardeinstellungen halte ich für angenehm unauffällig. In allen Situationen kamen gefällige Ergebnisse aus der Kamera. Die zusätzlichen Profile in der Kamera habe ich mir ebenfalls angesehen und halte diese in der Praxis für wenig hilfreich. Die Farbanmutung und die Komplexität erinnern da eher an die „Szenen“-Programme aus Consumer-Kameras. Die Schärfe der Bilder ist im Zusammenhang mit dem Nikkor Z 24-70 F4 S absolut gut. Für ein Zoom aus der Mittelklasse darf man da definitiv nicht meckern.

Ist die Nikon Z6 eine Kamera für Profis? Ein Fazit.

Für mich ist dieser Abschnitt eigentlich der entschiedene in diesem Beitrag. Die Nikon Z6 wird ohne Objektiv für 2.200€ angeboten und suggeriert mir damit auch im Vollformat-Bereich: Hier liegt eine Kamera im Regal, die eher Profis anspricht denn ambitionierte Hobbyfotografen. Meine abschließende Bewertung zu dieser Frage fällt folgendermaßen aus:

Leistung und technische Parameter sind definitiv einer Profikamera angemessen. Trotzdem hat Nikon aus meiner Sicht bei der Z6 einige Entscheidungen getroffen, die nicht dazu passen.

  • Die Nikon Z6 hat nur einen Speicherkartenslot (XQD). Es kann weder RAW und JPEG getrennt werden noch ist ein Backup auf einer zweiten Karte möglich. Wichtige Shootings mit nicht reproduzierbaren Fotos werden damit zu einem echten Risiko, wenn man nicht immer wieder den Zwischenstand von der Karte holt. Was ging da in den Köpfen von Nikon vor? Fuji hat dies schon ab der X-T2 eingeführt.
  • Die Bedienelemente auf dem Kopf der Nikon Z6 machen es schwierig, manuelle Einwirkungen auf die Programme durchzuführen. Man kann zwar zwischen M, A, P und drei Userprogrammen wechseln, ein direkter Zugriff auf weitere Parameter wie z.B. ISO ist aber nur über eine Taste und ein weiteres Rad möglich. Gleiches gilt für die Belichtungskorrektur.
  • Einige Tasten sind schwer zu erreichen oder in Kombination sehr unbequem zu bedienen. Man gewöhnt sich zwar dran aber ab und an hat man irgendwie das Gefühl, das müsste auch einfacher gehen.
  • Das Display ist nur vertikal schwenkbar und erlaubt damit nur den Blick von oben oder von unten.
  • Die Balance ist irgendwie schwierig, die Kamera hat an der rechten Hälfte ein unangenehmes Übergewicht. Die Anordnung der Knöpfe erlaubt zudem nur eine stark eingeschränkte Bedienung für Linkshänder.

Natürlich muss man auch so fair und ehrlich sein und die Vorzüge der Kamera explizit herausheben:

  • Sehr gute Menüstruktur
  • Sehr guter und heller Sucher
  • Sehr gutes Rückendisplay (Farben, Touchscreen)
  • Robustes und Wetterfestes Gehäuse – schafft sofort Vertrauen
  • Sehr guter Autofokus
  • Sehr gute Low-Light-Fähigkeiten
  • Sehr gute Akkulaufzeit
  • Sehr gute Bildqualität OOC JPEG

Insgesamt handelt es sich bei der Nikon Z6 um eine sehr gute Kamera mit großen Stärken in den technischen Bereichen wie Performance, Autofokus, Bildstabilisierung und Low-Light-Performance. Einige Abstriche in der Haptik und einige, fehlende Funktionen aus dem High-End-Bereich machen die Kamera aber noch nicht zu einer passenden Alternative zu den Flagschiffen der DSLR-Kategorie wie Nikon D850 oder Canon EOS 5D. Hier muss Nikon nacharbeiten und macht hoffentlich nicht den Fehler, noch ein Modell unterhalb der Nikon Z6 zu platzieren, wie es Canon gerade mit der EOS RP versucht.

Die Kombination mit dem Nikkor Z 24-70 F4 S macht Sinn, führt aber zu einem sehr großen Gesamtpaket. Zudem muss ich leider zugeben, dass sich das Objektiv für den Preis von 1.000€ von Material und Haptik nicht mit den anderen Modellen wie z.B. dem Fuji XF 16-55 2.8 oder dem Sony 24-70 F4 aus der gleichen Preisklasse messen kann.

Das emotionale und unfachliche Fazit

Die Nikon Z6 ist ein Werkzeug. Ein sehr gutes Werkzeug. Sie gibt nie vor, etwas anderes zu sein und dieser Eindruck hat sich über die ganze Dauer des Tests aufrecht gehalten. Das Material ist hochwertig, verleiht aber keine angenehme Haptik. Die Funktionen sind alle da, aber irgendwie nicht immer menschenfreundlich angeordnet. Weiterhin muss ich persönlich sagen, dass die Nikon Z6 für Fotografen aus dem Bereich Streetphotography einfach zu klobig ist. Mit dieser Kamera fällt man in der Menge auf, man wird als Fotograf wahrgenommen.

Würde ich die Nikon Z6 kaufen? Nein. Würde ich nicht. An wichtigen Stellen müsste ich zu viele Kompromisse machen und am Ende geht meine Tendenz ganz klar zu einer kompakten APS-C Kamera, auch wenn ich hier auf einen Vollformat-Sensor und eventuell auch auf einen IBIS verzichten muss. Die Unterschiede der Bildqualität rechtfertigen für mich keinesfalls das zusätzliche Gewicht und den Aufpreis.

Meine Empfehlung an Nikon

Habe ich schon mal einen Fotografen aus der Kategorie Streephotography mit einer Nikon D oder Z gesehen? Ich glaube nicht. Warum nicht mal etwas neues probieren und die Technik der Z6 in eine kompakte Kamera im Messsucher-Style einbauen. Ihr habt bei Nikon einen so wunderschönen Urahnen mit der Nikon 35TI. Auch wenn die Größe dann sicher oberhalb einer 35TI und auch einer Fuji X-Pro2 liegen würde, so denke ich, es gäbe eine große Zielgruppe für eine solche Kamera.

Nikon 35TI (Quelle: Richard Wong)

Ergänzungen und Fragen

Ich wurde zum Artikel angesprochen, wie sich denn der Autofokus der Nikon Z6 im Vergleich zur Fuji X-T3 anfühlt. Grundsätzlich sind beide Autofokus-Systeme auf dem aktuellen Stand der Technik und arbeiten schnell und genau. Bei schlechten Lichtverhältnissen hat die Nikon Z6 im Vollformat die Nase vorn. Dafür kann die X-T3 auch mit augengeführtem Autofokus arbeiten, was die Nikon Z6 noch nicht unterstützt. Nach Rückfrage bei Nikon soll diese Funktion aber im nächsten Update nachgeliefert werden. Die Abdeckung des Sensors mit den AF-Punkten ist auf dem Papier bei der X-T3 höher als bei der Nikon Z6, das hat aber in der Praxis keinen Unterschied gemacht. Man darf ja an der Stelle auch nicht vergessen: Das Objektiv spielt auch noch eine Rolle beim Fokussieren..

Wie sind eure Meinungen zur Nikon Z6 oder Z7? Ab in die Kommentare!
Hinweis: Ich werde keine Kommentare freischalten, die Beleidigungen enthalten. Bislang musste ich daher leider alle Bemerkungen ignorieren.

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