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Archive → April, 2011

Simson Schwalbe: Neue Galeriefotos

Ich habe heute meinen freien Tag und das schöne Wetter genutzt, um die Schwalbe mit einem neuen Luftfilter, dem neuen Tacho und ein paar neuen Birnchen auszustatten. Hier nun noch ein paar spontane und aktuelle Fotos:

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Schwalbe KR51/2-L

Falls weiteres Interesse besteht, kommt ihr hier zur Galerie auf Flickr.

Fotografie: Langzeittest Leica D-Lux 5

Genau vier Monate ist es her, das ich meine Leica D-Lux 5 im Fotogeschäft meines Vertrauens gekauft habe. Vier Monate Zeit, viele Erfahrungen zu sammeln und ein erstes Résumé zu ziehen und es mit euch zu teilen!

Warum habe ich die Leica D-Lux 5 gekauft? Meine DSLR (Nikon D80) war mir zu klobig für den ständigen Transport und meine Billigknipse (Sony Cybershot DSC-W350) hat mich dauerhaft mit gruseliger Qualität und schlechter Bedienbarkeit genervt. Die Leica hat mich bei diesen Vorbedingungen vor allem dadurch überzeugt, dass sie hochwertig verarbeitet ist, eine hervorragende Bildqualität bietet und eben auch genug kreativen Spielraum offen lässt für eine kompakte Kamera.

Was überzeugt mich besonders an der D-Lux 5? Die D-Lux 5 hat eine hervorragende Haptik, eine geniale Bildqualität und wirklich alle wichtigen Funktionen einer “immerdabei”-Kamera. Ich habe nun etwa 3.000 Fotos mit der Kamera aufgenommen und bin noch genauso gebeistert wie am ersten Tag. Vielleicht sogar etwas mehr! Ganz besonders hervorheben möchte ich den Makro-Modus, der tolle Aufnahmen mit einem Mindestabstand von nur 1CM ermöglicht. Besonders kleine Käferlein lassen sich damit klasse ablichten.

Leica D-Lux 5 Samples

Makromodus der D-Lux 5

Weiterhin kann die D-Lux 5 gute Videos aufnehmen und die allgemeine Bildqualität ist vor allem bei “Available Light” herausragend. Der Fokus sitzt so gut wie immer und die Farben sind sehr Kontrastreich. Natürlich kann man auch sehr natürliche Farben produzieren und auch verschiedene Bildfilter nutzen (S/W, Körnung, Klassik,..). Was ebenfalls eine Besonderheit ist: Das Bildformat lässt sich mit einem Schalter am Objektiv festlegen (1:1; 4:3; 16:9; 3:2). Damit kann man sehr schnell auf die Funktionen zugreifen. Die ISO-Festigkeit ist sehr gut: Bis ISO 800 kann man sehr gut damit arbeiten – darüber hinaus wird es etwas unruhig. Natürlich muss man auch auf die verwendete Leica-Optik eingehen: Die Bildqualität ist super und die Freistellungsmöglichkeiten mit der Lichtstärke f2 und einem verhältnismäßig großen Sensor sind ausreichend – für eine kompakte sogar überzeugend.

Leica D-Lux 5 Samples

Freistellung an der D-Lux 5 mit Blende f2

Was gefällt mir weniger an der D-Lux 5? Vor allem muss man hier den Preis für die Kamera nennen. 700€ für eine kompakte Kamera sind schon ein guter Haufen Knete. Dafür ist aber auch Adobe Lightroom 3 dabei (alleine 260€). Dies relativiert den Preisunterschied zur fast baugleichen Panasonic Lumix LX-5 von etwa 300€. Weiterhin könnte die Fokus-Funktion im Video-Modus besser sein. Hier läuft die Schärfe doch das eine ums andere mal ins Leere – vielleicht habe ich aber auch einfach noch nicht den richtigen Knopf gefunden.

Leica D-Lux 5 Sample OOC
Available Light mir der D-Lux 5

Fazit: Die Leica D-Lux 5 ist eine super Kamera. Bei mir hat sie bislang die DSLR und die Taschenknipse abgelöst. Meine arme Nikon D80 versauert seit Januar im Koffer – die Bildqualität der D-Lux 5 überzeugt einfach und ich kann sie jederzeit am Gürtel oder in einer kleinen Tasche mitnehmen. Ich würde sie jedem empfehlen und jederzeit wieder anschafft. Wer allerdings auf Adobe Lightroom 3 verzichten kann, der sollte eventuell doch zur deutlich günstigeren Panasonic Lumix LX-5 greifen, die bis auf die verwendete Firmware baugleich ist.

Link: Weitere Testfotos zur Leica D-Lux 5 auf Flickr

Neu im Fuhrpark: Simson Schwalbe KR51/2-L

Aufgrund des schönen Wetters und der nachlassenden Motivation, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, habe ich mich spontan dazu entschieden, mir ein neues Vehikel für meinen Fuhrpark zuzulegen. Am Ende habe ich mich spontan für eine Simson Schwalbe KR51/2-L aus der DDR (Baujahr 1980) entschieden. Das Ding ist einfach witzig, praktisch, sparsam, günstig,.. Ich könnte noch eine ganze Weile weiter aufzählen!

Die erste Probefahrt war zugleich die Überführung von Delmenhorst nach Oldenburg – mit ein paar Umwegen fast 50km – ohne Probleme!

Da die Maschine mit 31 Jahren erst 2700 Kilometer gelaufen hatte, war natürlich erstmal neues Getriebeöl und eine neue Batterie fällig. Damit ich nicht immer auf die Lage achten muss, habe ich gleich eine wartungsfreie Blei-Vlies-Batterie verbaut und mit sauberen, wasserdichten Anschlüssen versehen. Das alte Öl sah wirklich total schlimm aus. Mal ganz davon zu schweigen, dass von den erwarteten 400ml nur knapp 320ml aus dem Vogel rauskamen..

Simson Schwalbe KR51/2-L

Das alte Öl..

Hier nun noch ein paar BIlder von heute, die auch den allgemeinen Zustand der Schwalbe ein bisschen dokumentieren. Ich denke aber, ich werde damit noch viel Spaß haben :-)

Simson Schwalbe KR51/2-L

Inspektion.

Simson Schwalbe KR51/2-L

Wartungsschacht.

Simson Schwalbe KR51/2-L

Seitenansicht.

Simson Schwalbe KR51/2-L

Fahrbereit!

Weitere Infos zur Schwalbe werden dann in der kommenden Zeit sicher häufiger hier zu finden sein. Am liebsten natürlich in Form von Reiseberichten!