Feiertag: Der Einstieg in die Low-Key-Fotografie

Ich bin aktuell total angetan vom Look der Streetfotografie, die eher der Kategorie Low-Key zuzuordnen ist. Die Konzentration auf einen kleinen, korrekt belichteten Bereich und damit die Inszenierung weniger Elemente im Foto empfinde ich als sehr spannend. Da heute der Reformationstag die Arbeitswoche unterbricht und das Wetter dazu strahlenden Sonnenschein im Angebot hatte, war dies der perfekte Moment.

Der Anfang fühlt sich ungewohnt an: Alle Automatiken der Kamera aus, ISO im unteren Bereich festziehen, Blende einstellen, Autofokus auf einen festen Punkt justieren und dann nur noch mit der Position der Kamera und der Belichtungszeit die Abstimmung des Bildes vornehmen. Da es in Dresden jede Menge alte Gebäude und Plätze gibt, war die Suche nach dem passenden Ort nicht wirklich eine Herausforderung.

Die größte Herausforderung war zunächst, die geeignete Perspektive für das Foto zu finden. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich mit Personen im Bild arbeiten möchte, die dann aber nur als Silhouette erkennbar sind. Als zweites Thema kommt dann aber noch dazu, dass auch die Schatten der Personen und Objekte in die Gestaltung des Bildes passen sollen. Weiterlesen „Feiertag: Der Einstieg in die Low-Key-Fotografie“

What’s in my bag? Meine alltäglichen Begleiter

What’s in my bag ist vermutlich eines der am meisten veröffentlichten Themen im gesamten Internet. Dennoch verliert diese Sammlung alltäglicher Dinge und Ausrüstungen bei mir auch nach langer Zeit nicht an Interesse.  Wenn man auf Reisen alles dabei haben möchte oder nützliche Tipps für den geeigneten Transport benötigt, dann sind die Fotos und Beschreibungen in dieser Kategorie Gold wert. Einfach weil Sie aus der Praxis stammen – fernab von Produktbeschreibungen. Die meisten, guten Lösungen brauchen weder teure Taschen oder Lösungen sondern basieren auf alltäglichen Dingen wie z.B Gummibändern.

Natürlich braucht man jeden Tag unterschiedliche Dinge aber dennoch lässt sich das Ganze sehr einfach in drei Bereiche einteilen. Im Folgenden möchte ich ganz ausführlich auf alles eingehen.

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Dresden, Venedig, Imperia – 3000KM mit der Bahn

Wer hier oder auf Twitter ab und an bei uns liest, der stellt fest, dass wir unsere Reisen immer mehr von Flug und Auto auf die Bahn und den ÖPNV umgestellt haben. Unsere gesamte Pendelei erfolgt auf diese Weise schon seit mehr als einem Jahr fast ausschließlich mit der Bahn. Sicher sind so schon mehr als 50.000KM dazugekommen. Das einzige Ziel, welches uns bisher noch an das Reisen mit dem Auto gebunden hat, waren die Besuche bei der Familie in Ligurien. Auch wenn man mit dem Auto schon fast 10 Stunden unterwegs ist, haben wir die Bahn hier nicht als realistische Alternative eingeschätzt. Nun war es Zeit. Zeit, es einfach auszuprobieren.

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Dresden, du Schönheit – Unterwegs an der Elbe

Eigentlich waren wir in den letzten Wochen ausschließlich unterwegs. Dabei war natürlich viel zu wenig Zeit, auch mal wieder ein bisschen frische Luft zu schnappen und durchzuatmen. Dieses Wochenende war es endlich so weit. Also haben wir unsere Kameras geschnappt und haben uns zu Fuss auf den Weg nach Dresden-Blasewitz und Dresden Loschwitz gemacht. Dafür muss in Zukunft unbedingt wieder mehr Zeit sein, gerade jetzt wo das Wetter und das Licht so wunderbare Bedingungen bieten.

Dresden - Waldschlösschenbrücke
Dresden – Waldschlösschenbrücke

Besonders die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz haben einige Besonderheit zu bieten wie z.B. die wunderbaren, alten Fachwerkhäuser, das Blaue Wunder, welches über die Elbe führt und auch die Standseilbahn, welche schon seit 1895 Dresden-Loschwitz mit dem Stadtteil Wilder Mann verbindet. Eingepackt hatten wir diesmal alle Kameras (Fuji X-T2, X-T3, X-E3) und einige Objektive (Fuji XF16 f1.4, XF18 f2, XF35 f1.4, XF35 f2, XF56 1.2).

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