FUJI Camera Remote 4.0: Die Rettung?

Als Fuji-User empfinde ich die bisherigen Funktionen und die Nutzbarkeit der APP Fujifilm Camera Remote für die Fernbedienung oder Bildübertragung wirklich unglaublich schlecht. Die Performance ist lausig, das Interface entstammt gefühlt dem letzten Jahrzehnt und die Zuverlässigkeit erlaubt selten vier Vorgänge ohne Neustart der APP. Aufgrund der schlechten Umsetzung der APP empfinde ich es teilweise sogar einfacher, die Bilder per SD-Adapter zu importieren. Ich selbst nutze exakt aus diesem Grund die kostenlose (Freemium) APP Cascable, die meine Grundbedürfnisse befriedigt.

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Lightroom CC: Import von RAW oder JPEG unter iOS

Mein Workflow ist mittlerweile zu 90% auf die Nutzung des iPad Pro mit Apps wie Adobe Lightroom CC umgestellt. Auf das MacBook greife ich nur noch sehr selten zurück. Das iPad kann ich überall mitnehmen, der Akku hält ewig und ich fühle mich total unabhängig mit dieser Lösung. Eine Schwachstelle gibt es aber: Die Einschränkungen bei der Nutzung von iOS in Bezug auf den Import von RAW oder JPEG. Fotografiert und importiert man nur JPEGs, dann hat man kein Problem. Will man immer nur RAW importieren, ja dann hat man auch kein Problem. Wenn man aber auf der Kamera beide Formate ablegt und es je nach Situation entscheiden will kommt es zum Problem. Sobald iOS beim Import von der SD-Karte ein RAW findet, wird das JPEG geflissentlich ignoriert. Nach langem Rumprobieren habe ich endlich eine Lösung gefunden!

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Streetphotography: Perfektionismus als Hindernis

Irgendwie schleicht sich bei mir in Bezug auf die Fotografie – im speziellen im Bereich Streetphotography – immer wieder der gleiche Fehler ein, der mich total nervt. Ein geniales Video von Sean Tucker und ein bisschen Recherche zum britischen Fotografen Joshua K. Jackson hat mich diesmal auf dieses Thema gestoßen und daher nehme ich es zum Anlass, etwas zu meinem Problem zu schreiben.

Es gibt grundsätzlich zwei konträre Motivationen in meinem Kopf, die in einem krassen Widerspruch zueinander stehen. Zum Einen möchte ich möglichst  scharfe, gut belichtete und ordentlich arrangierte Fotos schießen. Die Technik bietet einem heute alle Möglichkeiten dazu, wenn man sie denn nutzen kann. Im Gegensatz dazu steht meine eigentliche Lieblingsdisziplin beim Fotografieren: Das Ablichten von alltäglichen Szenen um mich herum. Kurzum: Streetphotography.

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Die perfekte Tasche für jeden Tag (Teil 1)

Wenn man jeden Tag unterwegs ist, die Zeit in der Bahn fürs Arbeiten nutzt und dazu noch ein Hobby wie die Fotografie betreibt, der kennt die Probleme im Alltag: Wie bekomme ich alles transportiert, was ich heute brauche? Was ich jeden Tag brauche. Vor geraumer Zeit habe ich schon in meinem Beitrag „What’s in my Bag?!“ beschrieben, was ich so jeden Tag bei mir habe. Bei meinem Laptop oder iPad, meinen Kameras, Notizbüchern und allerlei Kleinigkeiten für den Alltag kann ich keine großen Kompromisse machen, die mich dann über den Tag wieder einholen.


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