Hendrik Kahmann

Tag: mac

Software: Twitter Bildschirmschoner für den MAC

by Hendrik Kahmann on Nov.17, 2009, under Apple Macintosh

Wolltet ihr schon öfters mal eure Twitter-Timeline als Bildschirmschoner nutzen? Das könnt ihr nun mit dem Schirmchenschoner von @SimpleFlo tun. Der Screensaver ist zwar noch im Betastadium, läuft aber schon ganz gut! Updates bekommt ihr dann direkt bei Flo im Blog.

Twitter Screensaver by @SimpleFlo

Twitter Screensaver by @SimpleFlo

Link: Zum Twitter-Bildschirmschoner

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Mobile Me: PC, MAC und iPhone im Gleichgewicht!

by Hendrik Kahmann on Nov.13, 2009, under Apple Macintosh, Erfahrungsbericht

Schon mehrere Jahre ärgere ich mich damit herum, dass ich meine Termine und Kontakte auf dem iPhone zwar einigermaßen mit dem MAC Synchronisiert bekomme, aber nicht mit dem PC. Außerdem ist es für mich auch lästig, fürs Synchronisieren jedes Mal iTunes zu nutzen.

Das Ziel: Drei gleichberechtigte Endgeräte, die in meinen Kalendern und Kontakten arbeiten können. Leider gibt es hierfür aktuell nur eine Möglichkeit und die ist nicht kostenlos: Apple Mobile Me.

Kurzerhand nach langem Überlegen mal für die kostenlose 60-Tage-Testmitgliedschaft registriert und alles eingerichtet:

Schritt 1: Anmelden auf der Webseite und einen Usernamen aussuchen. Einfach!

Schritt 2: Einrichten des Accounts auf dem iPhone. Super einfach!

Schritt 3: Einrichten von Mobile Me auf dem MAC. Easy.

Schritt 4: Installieren von Mobile Me auf dem PC. Umständlich, aufwändig aber auch einfach!

Alles in Allem ziemlich unkompliziert. Überall nochmal schnell den Usernamen angeben und dann auf gut Glück auf automatisch Synchronisieren eingestellt (ich habe ja Timemachine falls es schiefgeht..) und schon rödelt alles kurz. Nach zwei Minuten haben alle Geräte den gleichen Stand bis auf ein paar Ausnahmen, die aber eher durch ungenaue Pflege auf dem Windows Laptop entstanden sind.

Sobald man die Haken schnell bereinigt hat, klappt das automatische Synchronisieren Problemlos. Die Termine können auf allen drei Endgeräten eingegeben werden und sind dann nach wenigen Minuten auch auf den anderen beiden vorhanden. Klasse!

Was mir als Gimmick auch noch gut gefällt: Das Webinterface! Hier kann man schnell mal unterwegs einen Termin eintragen, einen Kontakt editieren oder auch Zusatzfunktionen wie “iPhone finden”, “iPhone löschen” oder die Galerie nutzen. Mit iDisk habe ich mich jedoch noch nicht beschäftigt – das muss ich noch nachholen.

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Resumee: Sieben Tage OS X 10.6 Snow Leopard

by Hendrik Kahmann on Sep.09, 2009, under Apple Macintosh

Ich hatte ja bereits kurz nach meinem Installationsreview von vergangener Woche versprochen, nochmal eine Nachlese bezüglich der Nutzung von OS X 10.6 Snow Leopard zu verfassen. Das Versprechen werde ich nun einlösen und hoffentlich ein paar Interessante Aspekte erwischen.

Snow Leopard ist schnell: Das Hochfahren dauert bei mir seit Snow Leopard nur noch etwa 30 Sekunden statt vorher 50 Sekunden. Das Herunterfahren dauert statt 30 Sekunden nur noch knappe 10 Sekunden (WOW!). Auch das Thema Ruhezustand ist verbessert worden. Der MAC legt sich nach dem Schließen der Klappe schon nach etwa einer Sekunde schlafen – das Aufwachen dauert aber immernoch ein paar Sekunden mehr. Generell fühlt sich das System selbst auf meinem MacBook der ersten Generation einfach ein wenig schneller an!

Quicktime X: Seit Snow Leopard bietet Apple Quicktime X anstatt des klassischen Quicktime Player an. Es wurde vorher auf Webseiten viel gelobt und gemutmaßt – aber wo sind nun diese tollen Neuerunge? Bis auf ein moderneres Interface und einen “kostenlosen” Fullscreen-Modus konnte ich da nix weltbewegendes finden.

Safari 4.0: Safari 4.0 gab es ja schon vor Snow Leopard, jedoch sind die Plugins nun unabhängig vom Browser-Kern und können einzeln abrauchen, ohne den Browser selbst zum Absturz zu bringen. In der Theorie ein Killer-Feature – in der Praxis raucht mein Safari immernoch ab, wenn mein Flash-Player klemmt.

Exposee: Das Exposee ist wirklich klasse geworden. Einmal kurz F9 gedrückt und man bekommt eine tolle Übersicht über alle geöffneten Fenster. Hier ist wirklich einiges besser geworden. Zudem kann man sich nun auch alle offenen Fenster einer einzelnen Anwendung anzeigen lassen. Klasse!

Bilder-Import-Assistent: Gestern habe ich mal wieder meine Kamera an den MAC angeschlossen und wurde von einem schicken und funktionalen Menü zum Bilderimport überrascht. Hier ist nun vieles einfacher geworden und man bekommt eine bessere Übersicht über die zu importierenden Bilder inkl. ein paar Gimmicks wie EXIF-Vorschau.

Stabilität: Ich habe immernoch ab und an Probleme mit dem System, so dass mir einzelne Anwendungen abschmieren, die eigentlich kompatibel sein müssten. Nach und nach entdecke ich ein paar Lösungen, bin aber wie im Falle von Aperture 2.1.4 noch lange nicht zufrieden!

Man muss schon sagen, dass sich die 29€ für das Update von 10.5 auf 10.6 gelohnt haben. Ein paar nette Features kamen hinzu, andere wurden überarbeitet. Vieles ist aber, soweit für den Benutzer ersichtlich, beim alten geblieben, was ja sicher nicht immer schlecht sein muss! Beim Thema Stabilität und Kompatibilität muss sich 10.6 bei mir allerdings noch beweisen..

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iPhone OS 3.0 verfügbar

by Hendrik Kahmann on Jun.17, 2009, under Apple Macintosh

Den ganzen Tag über haben Millionen von iPhone-Nutzern auf das Update auf die iPhone Software OS 3.0 gewartet. Gegen 16:30Uhr habe ich von der mutmaßlichen Veröffentlichung um 19Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit gehört und dann auch brav um 19Uhr auf den Update Button gedrückt: 2.2.1 ist immernoch die aktuelle Version!

Zehn Minuten und einen Kaffee später ist es so weit, iPhone OS 3.0 wird heruntergeladen und installiert. Zunächst fällt nach dem ersten Start nur die neue Suchfunktion und das Diktiergerät auf. Weitere (von den angeblich) 100 Funktionen habe ich persönlich erst beim rumspielen entdeckt. Meines Erachtens sind viele der Funktionen nützlich, weniger nützlich und auch einige überflüssig.

Mir vereinfacht vor allem Copy/Cut + Paste die tägliche Arbeit und das ganze System fühlt sich irgendwie subjektiv schneller an. Wie stabil es ist, bleibt abzuwarten.

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MAC OS X Timemachine und Samba

by Hendrik Kahmann on May.14, 2009, under Apple Macintosh

Stunden habe ich bereits damit verbracht, mein MacBook dazu zu bringen, endlich seine Timemachine Backups auf meinen neuen kleinen Fileserver zu packen. Im Internet steht an jeder Stelle: Gar kein Problem. Einfach eine “leere und frische” Freigabe erstellen und dann Timemachine darauf sichern lassen.

Erster Haken:

Man muss dem Mac erst erzählen, dass er doch bitte auf “nicht unterstützte” Laufwerke sichern soll:

defaults write com.apple.systempreferences TMShowUnsupportedNetworkVolumes 1

Diesen Befehl einfach im Terminal reinhacken. Mit der 0 am Ende kann man das Ganze wieder abschalten.

Zweiter Haken:

Timemachine kann selbstständig kein Image auf dem Samba Filer erstellen, nachdem man den ersten Schritt durchgeführt hat. Also muss man auf dem lokalen Rechner ein Image erstellen und dann auf den Server kopieren. Wichtig ist hierbei, dass das File den selben Namen hat, wie das File, welches Samba selbstständig anzulegen versucht. Der Name besteht aus dem Namen des Rechners und der MAC-Adresse vom Interface en0. Am besten ihr lasst Timemachine mal kurz auf dem Samba rödeln und merkt euch den Namen der Sparseimage-Datei, die er anlegt aber kurz darauf wieder löscht. Wichtig: Aus dem gemerkten Namen das .tmp löschen. Dieser Hinweis fehlt in allen Tutorials – daher funktionieren die meisten nicht.

Nun muss das neue Image lokal angelegt werden:

hdiutil create -size 150G -fs HFS+J -type SPARSEBUNDLE “gemerkt_ohne_tmp.sparsebundle”

Das Image nun noch auf das leere Samba-Share kopieren und den Backup-Vorgang manuell starten.

Voila!

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