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Fotografie: Nikon D70 Set mit AF-S 18-70 DX zu verkaufen!

Da ich aktuell nur noch mit meiner Nikon D80 fotografiere und mir die D70 für die Vitrine viel zu schade ist, biete ich die Kamera nun hier zum Verkauf an.

Nikon D70 Set mit AF-S 18-70 DX

Die D70 ist in einem tollen gepflegten Zustand und hat bis zu letzt immer gute Resultate geliefert. Ich denke über die Qualitäten dieser Kamera muss ich aber an dieser Stelle nichts sagen – sie ist einfach immernoch eine tolle digitale Spiegelreflex-Kamera! Auf der Kamera ist die aktuelle Firmware (2.0) aufgespielt, die aus Funktionssicht aus der D70 eine vollwertige D70s macht. Dies beinhaltet das neue Menü und viele andere Dinge..

Weiterhin gehört zu diesem Komplettpaket das Nikon AF-S Objektiv 18-70 DX 1:3,5-4,5 IF-ED. Das Objektiv hat einen sehr schnellen Autofokus und einen sehr praktischen Zoombereich, der fast alle Anwendungsbereiche abdeckt.

Die einzige Macke der D70 ist ein winziges Teilchen des oberen Displays. Ein einzelnes Element funktioniert nicht mehr. Das einzige Problem: Man erkennt manchmal nicht, ob man noch 501 oder 507 Fotos knipsen kann. Mich persönlich hat es nie gestört – es sei aber an dieser Stelle der Vollständigkeit halber erwähnt. Das dritte Foto zeigt das Problem.

Ansonsten handelt es sich hier um eine ehrliche, gut gepflegte und voll einsatzbereite DSLR, mit der der zukünftige Besitzer auf jeden Fall viel Spaß haben wird!

Link zum eBay-Artikel: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=220681056248

RC-Racing: Erstes Action-Video zum MBX5T Brushless

Ich war am Wochenende das erste mal mit meinem auf BL umgebauten Mugen MBX5T bei uns auf einem Schotterplatz unterwegs und habe mal flux einen Kameramann mitgenommen!

Der Mugen musste an diesem Tag ganz schön was einstecken, hat sich aber wirklich super geschlagen. Das einzige Problem war meine geklebte Akkuhalterung, da ich immernoch auf das Kydex-Material für die neue Halterung warte. Insgesamt habe ich zwei 5000er Akkus verfahren und war damit insgesamt ca. 40 Minuten unterwegs. Die Temperaturen haben sich erfreulicherweise bis zuletzt im Rahmen gehalten (Motor <58°C, Regler <45°C).

RC-Racing: Mugen Seiki MBX5T BL-Conversion ist fertig!

Eigentlich wollte ich den Wagen ja erst im Winter fertigstellen, nur leider hat mir nun wirklich Akut der Finger gejuckt und ich konnte einfach nicht anders als dieses Projekt zum Abschluss zu bringen. Neben der Akkuhalterung musste ich noch den Motor und den Regler montieren und den Empfänger einbauen. Quasi alles was auch nur im entferntesten mit der Elektrik zu tun hat.

Als Stromlieferant kommen nun Turnigy 4s1p-Akkus mit 5.000mAh zum Einsatz, die mit einer selbstgebauten Kunststoffhalterung parallel zur hinteren Querstrebe befestigt werden. Das Gewicht verteilt sich ganz ordentlich – muss aber nach den ersten Ausfahrten sicher noch korrigiert werden. Allgemein macht der Aufbau aus meiner Sicht einen sehr aufgeräumten Eindruck, wie man hoffentlich auch auf dem folgenden Foto sehen kann.

Mugen MBX5T Brushless

Mugen MBX5T Brushless

Neben dem Akku habe ich nun auch den CC Mamba Monster Motor (2200kv) eingebaut und setze erstmal für die ersten Fahrten auf ein Stahlritzel mit 15 Zähnen. Rein rechnerisch sollte der Mugen damit so etwa 64km/h erreichen und den Stromfluss unter 105A halten. Erstmal wird also alles auf Fahrbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausdauer ausgelegt. Zum Variieren steht noch ein 13er Ritzel zur Verfügung.

Da ich aktuell noch keine Zeit gefunden habe, die Karosserie neu zu gestalten, kommt weiterhin die fast schon kultige Porno-Karosse vom Vorbesitzer des Mugen wieder drauf. Man muss sich an die Farbe und die unbekleidete Frau auf der Haube erst gewöhnen aber für den Anfang muss das einfach reichen!

Mugen MBX5T Brushless

Mugen MBX5T Brushless

Da ich ja nun im Winter keinen kompletten Renner mehr auf Brushless umbauen muss, werde ich mich in dieser Zeit ausgiebig der Gestaltung der Karosse widmen. Der ein oder andere Vorschlag ist bereits in meinem Hinterkopf und es wird evtl. auf das Design von Martini-Racing hinauslaufen. Als Body visiere ich die “Proline Bulldog” an, die eigentlich für den neueren MBX6T gedacht ist aber mit einigen kleinen Anpassungen auch auf den MBX5T passen sollte.

Zum Schluss noch ein kleiner Vergleich zum Schmunzeln. Der MBX5T wirkt gegen den HPI MT2 aus meinem letzten Umbauprojekt wirklich monströs. In einem Wettkampf würde der Mugen den kleinen HPI wohl ganz einfach plattrollen!

Mugen MBX5T Brushless

Mugen MBX5T Brushless

Die verbauten Komponenten und Parameter nun noch einmal im Überblick:

  • Chassis: Mugen Seiki MBX5T Prospec
  • ESC: Jamara Flash 3000 V2
  • Motor: Castle Creations Mamba Monster 2200kv
  • Ritzel: 15z Mod 1.0 (Novak Racing)
  • Akkus: Turnigy 30C 5000mAh 4s1p
  • Empfänger: Traxxas TQ Link 2,4 GHZ
  • Motorhalterung: PlanB Parts
  • Akkuhalterung: Eigenbau
  • Differentialöl (v/m/h): 5000/20000/2000
  • Dämpferöl (v/h): 300/300
  • Gewicht (fahrbereit): ca. 4.890 Gramm
  • Topspeed (rechn.): ca. 64km/h
  • Amp-Draw: >=105A

RC-Racing: Der Mugen MBX5T BL nimmt Formen an!

Mehr als acht Wochen bastle ich nun schon an meinem neuen Renner, einem Mugen Seiki MBX5T Truggy in der Prospec-Version, der eigentlich mal als Verbrenner das Licht der Welt erblickt hat. Ich habe alle Teile überholt, viele Teile ausgetauscht und vor allem die Aufhängung und die Differentiale genau geshimmt und mit entsprechenden Viskositäten abgestimmt (V: 7.000; M: 20.000; H: 2.000).

Im Bereich Elektrik setze ich diesmal auf einen günstigen Regler: Der Jamara Flash 3000 (V2!!) hat sich schon bei vielen bewiesen und wird auch mir zu Beginn gute Dienste leisten. Versorgen wird der Regler einen Motor von Castle Creations (Mamba Monster 2200kv). Als Akkus sollten nächste Woche zwei mal 4s mit 5.000mAh eintrudeln – dann steht der ersten Ausfahrt eigentlich nichts mehr im Wege! Auch ein passendes Ladegerät musste ich mir noch zulegen: Den Junsi iCharger B808 (20A). Zunächst aber noch ein kleines Foto vom aktuellen Stand.

Mugen Seiki MBX5T BL (Prospec)

Mugen Seiki MBX5T BL (Prospec)

Weitere Infos und ein aktueller Stand zum Umbau werden in den kommenden Tagen und Wochen folgen!

RC-Racing: Mein fertiger HPI MT2 Brushless-Umbau

Seit etwa zwei Wochen ist er nun fertig, mein auf Brushless-Antrieb umgebauter HPI MT2 Monstertruck. Ich habe ihn, total kreativ, “MT2-E” getauft. Im Folgenden nun ein paar Details und ein kleines Tagebuch zum Umbau:

Phase 1: Suchen eines geeigneten Chassis

Etwa drei Wochen habe ich eBay jeden Tag aufs Neue nach einem passenden HPI MT2 Nitro-Monstertruck im guten Zustand gesucht. Schlussendlich habe ich einen ausgeschlachteten MT2 gefunden, der bereits vom Vorbesitzer auf Brushless umgebaut werden sollte. Dieses Projekt hat der Vorbesitzer leider/gottseidank niemals abgeschlossen. Der MT2 war in einem durschnittlichen Zustand. Alle Chassisteile waren intakt aber es fehlte die komplette Kraftübertragung zwischen dem vorderen und dem mittleren Differential. Dafür war die Karosserie mit LED-Lichtern versehen. Nettes Gimmick! Kosten: 56€ + 34€ für Ersatzteile.

HPI MT2 Brushless Conversion

HPI MT2 Nitro

Phase 2: Die Suche nach einer passenden Akkuhalterung

Was gibt es denn wohl für den MT2 für eine schöne passende Akkuhalterung aus dem Zubehör in einschlägigen Shops? Richtig. Keine! Da bleibt einem also wohl nichts anderes übrig, als selbst eine passende Halterung anzufertigen oder aus anderen Bauteilen zu improvisieren. Vor allem flexibel soll die neue Halterung sein!

Neben zwei Alu-Einschraubwinkeln und einigen Klettschnallen war das ganze schnell zusammengestellt. Es mussten nur flux die passenden Löcher für die Befestigung in das Chassis gebohrt werden und schon konnte der erste Probelauf stattfinden. Auch nach fast 15 Akkuladungen sitzt alles Bombenfest und verrichtet einen guten Dienst. Kosten: 3€ für die Klettbinder.

HPI MT2 Brushless Conversion

Akkuhalterung aus Einschraubwinkeln mit Klettbindern

Phase 3: Die passende Motorhalterung muss her!

In Phase drei habe ich im Zubehör nach einer möglichst einfachen und effektiven Motorhalterung mit flexibler Befestigung und einer guten Wärmeableitung gesucht. Fündig wurde ich am Ende bei in-racing, die für unter 20€ eine Schellenbefestigung mit Kupferblättchen zur Wärmeübertragung bieten. Befestigt habe ich die Halterung mittels bestehender Löcher, die ich verbreitert habe. Die Halterung ist nun mittels Langbohrungen von einem 11er bis zu einem 16er Ritzel verschiebbar und bietet dem Motor einen enormen Seitenhalt. Kosten: ca. 20€

HPI MT2 Brushless Conversion

Motorhalterung von IN-Racing

Phase 4: Unterbringen des Servo, des Empfängers und des Reglers

Nachdem das Chassis durch den großen Akku und die komplett durchlaufenden Antriebsknochen doch sehr eng bemessen ist, musste für die Elektrik eine passende effiziente Lösung gefunden werden. Der Regler ist direkt zwischen Motor und Lenkung gelandet. Für den Servo und den Empfänger habe ich eine original Radiobox vom MT2 besorgt, zugeschnitten und dann mit den entsprechenden Elektrikteilen verbaut. So sind alle Teile gut untergebracht und durch die Radiobox kann ich die Elektrik auch in Windeseile demontieren, um an die Lenkung zu kommen. Als Servo kommt ein HiTech Digitalservo mit 8KG Stellkraft zum Einsatz. Motor und Regler entstammen dem Castle Creations Sidewinder Set (5700kv). Der Empfänger ist ein Traxxas TQ 2,4GHZ. Kosten: inkl. aller Elektrik ca. 180€.

HPI MT2 Brushless Conversion

Servo und restliche Elektrik

Phase 5: Kühlung

Da mein Mamba-Motor mit 5700kv nicht gerade ein Kühlwunder ist, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich bei dem schweren Chassis keinen Tod des Motors riskiere. Lösung: Einen dicken Lüfter zur Zwangsbeatmung des Antriebs. Der Lüfter ist ein 40x40mm Lüfter (Brushless) mit 5v, so dass er direkt am Empfänger betrieben werden kann. Die Temperatur sinkt somit unter Last von vorher 71°C auf ca. 58°C. Super! Kosten: 5€.

HPI MT2 Brushless Conversion

Zwangsbeatmung des Motors

Phase 6: Abstimmung und Tuning

Bereits bei den ersten Testfahrten hat sich gezeigt, dass die Schwachstelle des alten HPI MT2 die Dämpfer sind. Durch fehlende Stellschrauben lassen sie sich sehr schlecht auf das neue Gewicht des MT2-E abstimmen. Da die Dämpfer ohnehin durchgerockt und undicht waren, habe ich sie dann gegen neue (schicke) Aludämpfer aus dem Tuning-Programm getauscht. Nun lässt sich der MT2-E super abstimmen und liegt auch viel besser in der Kurve. Kosten: 32€.

Das Fazit

Der HPI MT2 ist ein tolles Auto für einen Brushless-Umbau. Das Aluchassis bietet vielfältige Möglichkeiten zur Variation. Viele setzen das Mitteldifferential beispielsweise weiter nach hinten oder nach vorn, tauschen die Seite der Lenkung oder bauen den Akku oder Motor seitenversetzt ein. Ich denke man kann da beliebig viel Aufwand treiben. Diese Lösung ist wohl eine der einfachsten und führt dennoch ohne Probleme zum Ziel. Vorteil: Durch die ausbleibenden Grundveränderungen passen alle Standardteile des MT2 weiterhin. Ich würde den MT2 ohne Weiteres jedem empfehlen, der sich einen schnellen 1:10 4WD Truck bauen möchte. Die Gesamtkosten hielten sich mit ca. 330€ (Ready-to-Run) noch in Grenzen!

HPI MT2 Brushless Conversion

Der fertige MT2-E

HPI MT2 Brushless Conversion

Der fertige MT2-E

Zusammenfassung:

HPI RS4 MT2 Nitro Monster-Truck
Castle Creations Sidewinder 5700kv
Novak Ritzel 12z (Modul 1)
Traxxas TQ Link 2,4Ghz
SLS und LRP LiPos 2s (5000mah)
Topspeed: ca. 55km/h
Fahrzeit: ca. 14-18 Minuten

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