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IPv6: Interview zum Thema IPv6 bei EWE in der NWZ

Aufgrund der vielen Nachfragen hier nochmal ein Scan vom heutigen Zeitungsartikel aus der NWZ vom 28.06.2011 zum Thema IPv6. Weitere Informationen zum Thema auch IPv6-Blog der EWE: http://ipv6.ewe.de

Apple: iPhone iOS 5 (Beta) Kurzbericht

Nachdem im Juni die erste Beta vom Apple-Betriebssystem iOS 5 für mobile Endgeräte (iPod Touch, iPhone, iPad) herausgekommen ist, habe ich sie sofort auf meinem iPhone 4 installiert, um erste Eindrücke von den neuen Features zu gewinnen. Eigentlich hat alles tadellos geklappt bis auf ein paar Macken:

- Hintergrundbilder lassen sich nicht über die Einstellungen festlegen
- Die Akkulaufzeit ist massiv geringer (bei mir ca. 40%)
- Das Handy wird bei der Nutzung leicht warm (nicht heiss!)
- Anwendungen wie Safari oder Mail sind etwas langsam

    Ansonsten hat eigentlich alles stabil funktioniert, ich habe aber trotzdem jetzt ein Downgrade (Anleitung) auf iOS 4.3.3 gemacht, da diese gerade beim Thema Stromverbrauch wesentlich besser zu nutzen ist. Vermissen werde ich wohl nur den neuen Statusbildschirm und die neue Implementation der “Notifications” und eventuell auch den Wi-Fi-Sync. Sollte bald eine neue Beta kommen, die die Stromprobleme löst, werde ich diese sicher wieder gerne ausprobieren!

    RC-Car: Mugen Seiki MBX5T ’2011

    Den ganzen Winter habe ich immer wieder viel Arbeit in den Mugen gesteckt. Die Differentiale wurden neu geshimmt, die Akkuhalterung verbessert, die Karosserie ist neu, es sind neue Reifen und Felgen drauf, der Regler wurde getauscht (Jamara Flash 3000 gegen Mamba Monster Max). Hier nun die ersten Bilder direkt vom Catwalk bevor es (heute!) endlich auf die erste ernsthafte Ausfahrt geht.

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Mugen Seiki MBX5T-Brushless

    Die Fotos nach der Fahrt werden auf jeden Fall kurzfristig nachgeliefert. Mal sehen was die Location hergibt :-)

    Update: Bei der Ausfahrt in der Kiesgrube hat es mir schon nach 150 Metern die Lenkung zerhauen und ich konnte sie nur spärlich flicken, so dass ich meinen ersten Akku nicht einmal leer fahren konnte. Weiterhin hat es bei einem späteren Sprung die Akkuschale vom Chassis gerissen. Ich werde das Design nun massiv ändern und auf einen V3-Umbausatz von Tekno-RC setzen. Dieser sollte in den kommenden Wochen bei mir eintrudeln..

    Fotografie: Makro-Fotos mit der Leica D-Lux 5

    Schon vor geraumer Zeit habe ich hier Informationen zu den allgemeinen Fähigkeiten der Leica D-Lux 5 veröffentlicht. Jetzt habe ich das schöne Wetter genutzt um an dieser Stelle noch ein paar Informationen zum Makro-Modus zu bieten. Vorweg: Es hat sich wirklich gelohnt!

    Makro Leica D-Lux 5

    Makro Leica D-Lux 5

    Makro Leica D-Lux 5

    Makro Leica D-Lux 5

    Makro Leica D-Lux 5

    Makro Leica D-Lux 5

    Mich persönlich haben diese Ergebnisse wirklich überzeugt! Teilweise muss man in diesem Modus schon aufpassen, dass man nicht mit dem Objektivtubus die Insekten von Ihren Blättern fegt – bei minimalem Zoom kann man bis zu 1cm an die Objekte heran. Super!

    Angespielt: L.A. Noire (XBOX 360)

    Gerade habe ich versucht herauszufinden, wann ich hier das letzte Mal über ein Spiel für die XBOX berichtet habe. Wenn ich mich nicht irre, war es ein kleiner Test über das Spiel F1 2010. Nun hat sich bei mir spontan die Gelegenheit ergeben, einen Blick auf das neue Spiel von Rockstar-Games zu werfen. Wie man es von Games von Rockstar kennt, dreht sich die Handlung meist um Sex, Verbrechen und Moral – diesmal allerdings von der anderen Seite: In L.A. Noire schlüpft man in die Rolle des aufstrebenden Streifenpolizisten Cole Phelps, einem Kriegsveteranen. Die Handlung ist rund um das Jahr 1947 angesiedelt und spielt sich in Los Angeles ab. Der Namenszusatz Noire ist auf den Film “noir” zurückzuführen, welcher sich mit ähnlichen Inhalten beschäftigte.

    L.A. Noire Screenshot

    Technisch basiert das Spiel zu 100% auf der bekannten Havok-Engine, die auch schon bei GTA IV eingesetzt wurde. Optisch ist L.A. Noire in einigen Szenen sehr detailverliebt – in anderen Szenen dann wieder etwas lieblos gestaltet. Vor allem die Szenen in Häusern oder Bars machen Eindruck, wohingegen die Fahrten durch die Stadt doch eher etwas trostlos wirken. Weiterhin wird sehr viel mit der Tiefenschärfe gearbeitet um auch ähnliche Effekte wie in Filmen aus den späten 40ern und frühen 50ern zu immititen. Da ich nur die XBOX 360-Version beurteilen kann, ist der Gesamteindruck hierzu natürlich etwas subjektiv.

    Eine sehr spannende Zusatzinfo zum Game ist die interaktive Karte im Netz, auf der man sich schonmal ein genaueres Bild von der “Stadt der Engel” machen kann. Den Link dazu findet ihr hier auf latimesinteractive.com.

    Der Langzeitspaß ist aufgrund der Vielfalt der Fälle und der Aufstiegsmöglichkeiten (Streifenpolizist, Detective Verkehrsdezernat, Detective Morddezernat,..) als hoch einzsutufen. Leider sind manche Fälle aber auch etwas langatmig und zum Teil auch eintönig – andere wiederum sehr spannend und auch durch einige Überraschungen gewürzt.

    Neben der eigentlichen Story mit den “großen Fällen” kann man auf dem Weg immer wieder kleinere Fälle lösen, die einem durch den Verkehrsfunk durchgegeben werden. Des weiteren gibt es in dem künstlichen Los Angelese noch nahezu 45 Sehenswürdigkeiten zu entdecken, die weitere Punkte einbringen.

    Nach meinen bisher 10 Stunden Spielzeit und einem Fortschritt von ca. 45% würde ich dem Spiel bisher folgende Noten geben:

    Spielspaß: 2+, Grafik: 3, Ton: 2-, Langzeitmotivation: 2