↓ Archives ↓

Category → Persönlich

Operation gut überstanden

Da ich in den letzten Monaten immer größere Beschwerden mit der Belastung meiner Knie beklagen musste, habe ich mich im November entschieden durch eine Athroskopie (Kniespiegelung) sowie eine athroskopische Operation einen Versuch zu starten, diesen Sachverhalt zu verbessern. Neben der Sichtung der Kniescheibe und des angeschlossenen Knorpels sollte auch defekter Knorpel entfernt werden, so dass keine Einklemmungen zwischen den Gliedern mehr entstehen können.

Die Operation wurde am vergangenen Freitag im Krankenhaus Wittmund durchgeführt und ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Verlauf. Ich muss zwar einige Tage mit einer Drainage-Flasche herumlaufen, die überschüssige Flüssigkeit auffängt, kann aber schon wieder erste Schritte mit der Gehhilfe machen.

Ich rechne im laufe der kommenden Woche damit, dass ich mich wieder eigenständig fortbewegen kann.

Frohe Weihnachten!

Continue reading →

Killerspiele mal wieder schuld an allem Übel

Nach dem tragischen Vorfall in der Niedersächsischen Schule am vergangenen Montag wird ein weiteres Mal die Debatte über ein Verbot von so genannten Killerspielen gesprochen. Obwohl der Täter militaristisch veranlagt war und als “Waffennarr” bezeichnet wurde, fällt der Fokus leider wie so oft wieder auf die Computer-Spiele.

Ich persönlich finde es einfach nur Schade, dass auf diese Weise die Schuld nicht im sozialen Umfeld des ehemaligen Schülers, sondern in dieser leider sehr angreifbaren Sportart gesucht wird. Hiermit machen es sich die Politiker meiner Meinung viel zu einfach.

Weitere Details zu diesem Thema finden sich in einem aktuellen Artikel auf der Heise Webseite.


Tags: , , ,

Hot Pursuit Groningen

An diesem Wochenende stand die seit langem geplante Besichtigung der Hochschule Groningen auf dem Programm, um dort die Fakultät für Gesundheitswesen etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Was sich sehr leicht anhört, verwandelte sich schnell in eine echte Schreckensfahrt. Neben den gefühlten vier Millionen Radfahrern und ebenso vielen Zebrastreifen und Kreisverkehren war vor allem die Lokalisierung der Hochschule ein großes Problem.

Nachdem wir uns in echter Need-for-Speed Manier an die Fersen eines Pedelbusses gehängt haben, um ihm zur Hochschule zu folgen, wurden wir nach einigen Kilometern über Busspuren und Radwege von der Fußgängerzone aufgehalten. Das war nun wirklich eine Stufe zu viel für uns. Busspuren und Radwege kann man ja im Notfall noch mit ausländischer Unwissenheit entschuldigen,.. aber eine Irrfahrt durch die Fußgängerzone? Nein.

Wir haben uns dann durchgefragt und dem gebrochenen Englisch bzw. Deutsch der Einheimischen ein Bild von unserer Position und dem Ziel gemacht. Nach etwa zwei Stunden (gefühlte sechs) haben wir dann unser Ziel mit puterrotem Kopf erreicht. Wie wir dann bemerkt haben, war unsere erste Fährte richtig und wir waren nur wenige hundert Meter entfernt, nur eine große Baustelle und die Umleitung haben uns vom Ziel getrennt.

Das letzte mal: Michael Schumacher

Es war der letzte Formel 1 Grand Prix den ich mit voller Aufmerksamkeit verfolgt habe. Wer soll Schumi nun ersetzen? Danke für die vielen spannenden Rennen in den vergangenen Jahren.