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futureVPS: Individuelle vServer mit IPv6

An dieser Stelle möchte ich mal wieder ein geniales neues Produkt auf dem Markt der virtuellen Server vorstellen. Der Fokus liegt hierbei in Abgrenzung zum Wettbewerb an der extrem hohen Flexibilität und Qualität.

futureVPS

futureVPS wurde entwickelt, weil man mit dem Einheitsbrei der sonstigen Anbieter unzufrieden war. Immer dieselben Angebote, die nicht auf den jeweils aktuellen Bedarf abgestimmt waren.

Skalierbarkeit!

futureVPS soll hier einen anderen Ansatz haben – neben den drei angebotenen Paketvarianten gibt es die Möglichkeit, den vServer nach deinen Vorstellungen zusammenzustellen. Weißt du also schon, dass du kaum Daten-Traffic generierst, kannst du die Kosten senken, indem du den inklusiv Traffic reduzierst. Genauso verhält es sich mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher und Festplattenplatz – man macht dir hier keine Vorgaben.

Falls du mit der Leistung unzufrieden bist, kannst du dank kurzer Vertragslaufzeit von einem Monat schnell und einfach wieder kündigen.

Die Möglichkeit, den vServer selbst zusammenzustellen, macht natürlich noch nicht den perfekten vServer aus. Um weiter punkten zu können hat man sich weitere Features gesucht, die man bei vielen Anbietern vermisst.

IPv6!

IPv6 ist mittlerweile oft zu hören, aber außerhalb des Rootserver-Markts ist die Unterstützung des neuen Internet-Protokolls gering. Die vServer sind von Haus aus mit einer IPv6-Adresse ausgestattet, die du nur im Betriebssystem aktivieren musst. Das Anfordern weiterer IPv6-Adressen ist auf Anfrage bei unserem Support kein Problem.

Kostenlos ausprobieren!

Damit du dich von der Leistung überzeugen kannst, wird angeboten, den vServer deiner Wahl für 24-48 Stunden kostenlos zu testen.

Alle weiteren Informationen gibt es auf den Webseiten des Anbieters: futureVPS.de

RC-Racing: Mein fertiger HPI MT2 Brushless-Umbau

Seit etwa zwei Wochen ist er nun fertig, mein auf Brushless-Antrieb umgebauter HPI MT2 Monstertruck. Ich habe ihn, total kreativ, “MT2-E” getauft. Im Folgenden nun ein paar Details und ein kleines Tagebuch zum Umbau:

Phase 1: Suchen eines geeigneten Chassis

Etwa drei Wochen habe ich eBay jeden Tag aufs Neue nach einem passenden HPI MT2 Nitro-Monstertruck im guten Zustand gesucht. Schlussendlich habe ich einen ausgeschlachteten MT2 gefunden, der bereits vom Vorbesitzer auf Brushless umgebaut werden sollte. Dieses Projekt hat der Vorbesitzer leider/gottseidank niemals abgeschlossen. Der MT2 war in einem durschnittlichen Zustand. Alle Chassisteile waren intakt aber es fehlte die komplette Kraftübertragung zwischen dem vorderen und dem mittleren Differential. Dafür war die Karosserie mit LED-Lichtern versehen. Nettes Gimmick! Kosten: 56€ + 34€ für Ersatzteile.

HPI MT2 Brushless Conversion

HPI MT2 Nitro

Phase 2: Die Suche nach einer passenden Akkuhalterung

Was gibt es denn wohl für den MT2 für eine schöne passende Akkuhalterung aus dem Zubehör in einschlägigen Shops? Richtig. Keine! Da bleibt einem also wohl nichts anderes übrig, als selbst eine passende Halterung anzufertigen oder aus anderen Bauteilen zu improvisieren. Vor allem flexibel soll die neue Halterung sein!

Neben zwei Alu-Einschraubwinkeln und einigen Klettschnallen war das ganze schnell zusammengestellt. Es mussten nur flux die passenden Löcher für die Befestigung in das Chassis gebohrt werden und schon konnte der erste Probelauf stattfinden. Auch nach fast 15 Akkuladungen sitzt alles Bombenfest und verrichtet einen guten Dienst. Kosten: 3€ für die Klettbinder.

HPI MT2 Brushless Conversion

Akkuhalterung aus Einschraubwinkeln mit Klettbindern

Phase 3: Die passende Motorhalterung muss her!

In Phase drei habe ich im Zubehör nach einer möglichst einfachen und effektiven Motorhalterung mit flexibler Befestigung und einer guten Wärmeableitung gesucht. Fündig wurde ich am Ende bei in-racing, die für unter 20€ eine Schellenbefestigung mit Kupferblättchen zur Wärmeübertragung bieten. Befestigt habe ich die Halterung mittels bestehender Löcher, die ich verbreitert habe. Die Halterung ist nun mittels Langbohrungen von einem 11er bis zu einem 16er Ritzel verschiebbar und bietet dem Motor einen enormen Seitenhalt. Kosten: ca. 20€

HPI MT2 Brushless Conversion

Motorhalterung von IN-Racing

Phase 4: Unterbringen des Servo, des Empfängers und des Reglers

Nachdem das Chassis durch den großen Akku und die komplett durchlaufenden Antriebsknochen doch sehr eng bemessen ist, musste für die Elektrik eine passende effiziente Lösung gefunden werden. Der Regler ist direkt zwischen Motor und Lenkung gelandet. Für den Servo und den Empfänger habe ich eine original Radiobox vom MT2 besorgt, zugeschnitten und dann mit den entsprechenden Elektrikteilen verbaut. So sind alle Teile gut untergebracht und durch die Radiobox kann ich die Elektrik auch in Windeseile demontieren, um an die Lenkung zu kommen. Als Servo kommt ein HiTech Digitalservo mit 8KG Stellkraft zum Einsatz. Motor und Regler entstammen dem Castle Creations Sidewinder Set (5700kv). Der Empfänger ist ein Traxxas TQ 2,4GHZ. Kosten: inkl. aller Elektrik ca. 180€.

HPI MT2 Brushless Conversion

Servo und restliche Elektrik

Phase 5: Kühlung

Da mein Mamba-Motor mit 5700kv nicht gerade ein Kühlwunder ist, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich bei dem schweren Chassis keinen Tod des Motors riskiere. Lösung: Einen dicken Lüfter zur Zwangsbeatmung des Antriebs. Der Lüfter ist ein 40x40mm Lüfter (Brushless) mit 5v, so dass er direkt am Empfänger betrieben werden kann. Die Temperatur sinkt somit unter Last von vorher 71°C auf ca. 58°C. Super! Kosten: 5€.

HPI MT2 Brushless Conversion

Zwangsbeatmung des Motors

Phase 6: Abstimmung und Tuning

Bereits bei den ersten Testfahrten hat sich gezeigt, dass die Schwachstelle des alten HPI MT2 die Dämpfer sind. Durch fehlende Stellschrauben lassen sie sich sehr schlecht auf das neue Gewicht des MT2-E abstimmen. Da die Dämpfer ohnehin durchgerockt und undicht waren, habe ich sie dann gegen neue (schicke) Aludämpfer aus dem Tuning-Programm getauscht. Nun lässt sich der MT2-E super abstimmen und liegt auch viel besser in der Kurve. Kosten: 32€.

Das Fazit

Der HPI MT2 ist ein tolles Auto für einen Brushless-Umbau. Das Aluchassis bietet vielfältige Möglichkeiten zur Variation. Viele setzen das Mitteldifferential beispielsweise weiter nach hinten oder nach vorn, tauschen die Seite der Lenkung oder bauen den Akku oder Motor seitenversetzt ein. Ich denke man kann da beliebig viel Aufwand treiben. Diese Lösung ist wohl eine der einfachsten und führt dennoch ohne Probleme zum Ziel. Vorteil: Durch die ausbleibenden Grundveränderungen passen alle Standardteile des MT2 weiterhin. Ich würde den MT2 ohne Weiteres jedem empfehlen, der sich einen schnellen 1:10 4WD Truck bauen möchte. Die Gesamtkosten hielten sich mit ca. 330€ (Ready-to-Run) noch in Grenzen!

HPI MT2 Brushless Conversion

Der fertige MT2-E

HPI MT2 Brushless Conversion

Der fertige MT2-E

Zusammenfassung:

HPI RS4 MT2 Nitro Monster-Truck
Castle Creations Sidewinder 5700kv
Novak Ritzel 12z (Modul 1)
Traxxas TQ Link 2,4Ghz
SLS und LRP LiPos 2s (5000mah)
Topspeed: ca. 55km/h
Fahrzeit: ca. 14-18 Minuten

Für Rückfragen, Anmerkungen oder Mitteilungen aller Art steht euch die Kommentarfunktion offen!

Problem nach WordPress Upgrade auf 2.9.1

Bei meinem gestigen Versuch eines Updates von WordPress 2.8.3 auf 2.9.1 ist leider ein ekliger Fehler aufgetreten. Die Seite lädt nach dem Upgrade nur noch mit der Fehlermeldung:

Warning: require_once(/httpdocs/wp-includes/streams.php) [function.require-once]: failed to open stream: No such file or directory in /httpdocs/wp-content/plugins/WeatherIcon/WeatherIcon.php on line 61

Es hat sich herausgestellt, dass das Plugin MyGallery nicht mit 2.9.1 kompatibel ist, da die Dateien gettext.php und streams.php in der neuen WordPress Version fehlen. Bei mir hat es geholfen, die beiden fehlenden Dateien aus der Version 2.8.6 hinzuzfügen. Den Download des alten WordPress Releases gibt es hier: http://wordpress.org/download/release-archive/

Update:

Nach dem Downgrade auf 2.8.6, welches ich aufgrund mehrerer Fehler vorgenommen habe, funktionierte leider die Funktion “Neuer Post” nicht mehr richtig. Ich konnte zwar einen Post erstellen, sobald ich aber auf “Publish” gedrückt habe, kam der Fehler:

Your attempt to edit this post [..] has failed

Das Problem scheint laut folgender Seite (Link) mit der Funktion “Automatisches Speichern” zu tun zu haben. Nachdem ich folgenden Code in der Datei wp-admin/post-new.php auskommentiert habe, war alles wieder gut:

//wp_enqueue_script('autosave');

Ich hoffe das hilft allen, die auf dieses Problem stoßen!

Blog: Neues WordPress installiert (2.8.6)

Nachdem ich nach Monaten immernoch mit Version 2.5.x unterwegs war, war es irgendwie Zeit mal wieder eine Frischzellenkur zu machen. Die neue Version (2.8.6) ließ sich wie gewohnt einfach installieren und hat keine Zicken gemacht. Mal sehen, was sich so alles verbessert hat!

Omas Teich Festival 2009

Hallo zusammen,

nun ist es wieder vorbei, das Omas Teich Festival 2009. Bei absolutem Scheisswetter haben ca. 7000 Musikfans trotzdem ein tolles Festival zusammengezaubert und prima gefeiert. Ich hatte diesmal meine, mittlerweile wieder “entschlammte” Kamera mit, um ein paar Eindrücke festzuhalten.

Omas Teich Festival 2009

Omas Teich Festival 2009

Alle Fotos gibt es in der Galerie!