Archive → November, 2011
futureVPS: Individuelle vServer mit IPv6
An dieser Stelle möchte ich mal wieder ein geniales neues Produkt auf dem Markt der virtuellen Server vorstellen. Der Fokus liegt hierbei in Abgrenzung zum Wettbewerb an der extrem hohen Flexibilität und Qualität.

futureVPS wurde entwickelt, weil man mit dem Einheitsbrei der sonstigen Anbieter unzufrieden war. Immer dieselben Angebote, die nicht auf den jeweils aktuellen Bedarf abgestimmt waren.
Skalierbarkeit!
futureVPS soll hier einen anderen Ansatz haben – neben den drei angebotenen Paketvarianten gibt es die Möglichkeit, den vServer nach deinen Vorstellungen zusammenzustellen. Weißt du also schon, dass du kaum Daten-Traffic generierst, kannst du die Kosten senken, indem du den inklusiv Traffic reduzierst. Genauso verhält es sich mit CPU-Kernen, Arbeitsspeicher und Festplattenplatz – man macht dir hier keine Vorgaben.
Falls du mit der Leistung unzufrieden bist, kannst du dank kurzer Vertragslaufzeit von einem Monat schnell und einfach wieder kündigen.
Die Möglichkeit, den vServer selbst zusammenzustellen, macht natürlich noch nicht den perfekten vServer aus. Um weiter punkten zu können hat man sich weitere Features gesucht, die man bei vielen Anbietern vermisst.
IPv6!
IPv6 ist mittlerweile oft zu hören, aber außerhalb des Rootserver-Markts ist die Unterstützung des neuen Internet-Protokolls gering. Die vServer sind von Haus aus mit einer IPv6-Adresse ausgestattet, die du nur im Betriebssystem aktivieren musst. Das Anfordern weiterer IPv6-Adressen ist auf Anfrage bei unserem Support kein Problem.
Kostenlos ausprobieren!
Damit du dich von der Leistung überzeugen kannst, wird angeboten, den vServer deiner Wahl für 24-48 Stunden kostenlos zu testen.
Alle weiteren Informationen gibt es auf den Webseiten des Anbieters: futureVPS.de
Huawei Ideos X3 – unser erster Androide!
Als langjähriger und überzeugter Anhänger der iPhone-Fraktion konnte ich meiner Neugier und den guten Angeboten für das Huawei Ideos X3 nicht mehr widerstehen. 99€ (bei Lidl-Online) für ein Smartphone mit GPS, 3G, WLAN, kapazitativem Touchscreen und dem aktuellen Android 2.3.3 (Gingerbread) sind wirklich ein geniales Angebot!
Nun möchte ich an dieser Stelle also gerne ein paar Erfahrungen teilen, die ich in den ersten Woche mit dem Ideos X3 sammeln konnte:
1. Das Telefon ist keinesfalls billig gemacht. Die Materialien sind günstig und nicht mit iPhone oder Samsung Galaxy zu vergleichen aber man hat nicht das Gefühl, man hätte ein minderwertiges Telefon in der Hand! Man merkt den Preisunterschied eher im Detail: Plastik-Scheibe vor dem Display und damit sehr kratzanfällig sowie ein Kunsttoffrahmen um das Telefon im Metall-Look.
2. Android 2.3.3, welches erstmal nichts mit dem Ideos X3 zu tun hat, überzeugt mich ziemlich. Das Konzept ist gut durchdacht und die Bedienung macht Spaß. Leider ist das Display des Ideos X3 von der Auflösung her nicht so pralle, so dass man des öfteren mal einen großen Teil des Bildschirms mit der Tastatur verdeckt und das Scrollen darüber etwas “fummelig” wird. Aber auch hier gilt: “What you pay is what you get!”. Auf dem alten iPhone 3G bin ich lustigerweise auch mit dieser Auflösung ausgekommen..
3. Das Durchhaltevermögen des Ideos X3 ist eigentlich ausreichend. Es wird bei uns nur als zweit-Handy benutzt und verbringt daher die meiste Zeit in der Tasche oder auf dem Tisch. So hält das Handy im Standby etwa bis zu fünf Tage durch. Wenn man mal ein bisschen mit dem Handy surft und rumspielt, dann kriegt man den Akku aber auch locker in drei Stunden platt.
Als Fazit kann ich nur sagen: Ich bin überrascht, was man für 99€ alles an Handy bekommen kann. Wenn man sich da im Regal der klassischen Handys im Candybar-Design ansieht, ist das Preis-/Leistungsverhältnis des Ideos X3 wirklich überwältigend und damit ein perfekter Einstieg in die Android-Welt. Ich kann mir nach diesem Kauf deutlich besser vorstellen, in Zukunft mal auf ein Handy mit Android umzusteigen.
Weitere Infos, Daten und Bilder zum Ideos X3 gibt es auch auf inside-handy.de
IPv6: Verbreitung von IPv6 steigt weiter an!
Bereits im Jahr 2011 hatte die nordamerikanische Vergabestelle für IP-Adressen (ARIN) eine Erhebung der Zahlen und Fakten rund um das Thema IPv6-Verbreitung angefertigt. Nun liegen seit kurzem die aktuellen Daten und Fakten aus der Erhebung des Jahres 2011 bereit, die grafisch ausgewertet wurden.
Befragt wurden vor allem ISPs, Bildungseinrichtungen und Diensteanbieter, wobei mit 76% der größte Teil der 1656 befragten Unternehmen aus dem kommerziellen Sektor stammt. Interessant ist an dieser Stelle auch, dass der größte Teil der Befragten (46%) der europäischen Vergabestelle für IP-Adressen (RIPE) zugeordnet ist, so dass diese Daten besonders für den europäischen Bereich von großer Bedeutung sind.
Einige spannende Kernaussagen möchte ich an dieser Stelle schon kurz interpretieren:
Mit 56% der ISPs sieht sich der Großteil schon mit konkreten Kundenanforderungen zur Nutzung von IPv6 konfrontiert.
Die Wahrnehmung der Hürden für die Einführung von IPv6 wird generell als geringer bewertet.
Nur noch 7% (2010: 16%) der Befragten geben an, die Einführung von IPv6 nicht in Betracht zu ziehen.
Die Auswertung der Daten kann unter dem folgenden Link abgerufen werden:
http://www.nro.net/wp-content/uploads/ipv6_deployment_survey.pdf
Viel Spaß beim Lesen!