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Archive → June, 2010

RC-Racing: Erstes Video zum MT2 Brushless Umbau

Hier ein kleines Video zum HPI MT2 Brushless-Umbau. In dem Video tauchen auch Sebos Losi Micro-T und Daniels Traxxas Rustler auf. Viel Spaß!

RC-Racing: HPI MT2 Brushless Conversion “MT2E” ist fertig!

Fast sechs Wochen, etliche Ersatzteile und unzählige Stunden des Sägens, Feilens und Schraubens ist es endlich geschafft. Der HPI MT2 Nitro Truggy (Maßstab 1:10) ist nun endlich fertig auf Brushless-Antrieb umgebaut. Ich habe fast alle Teile improvisiert oder selbst hergestellt und bin auch ein klein bisschen Stolz auf den Renner ;)

Heute war nun die erste Feuerprobe mit den Arbeitskollegen auf dem weitläufigen Parkplatz und ich konnte einige Wertvolle Eindrücke gewinnen:

  • Der “MT2E” ist extrem wendig und hat durch Allrad eine sehr gute Traktion
  • Der “MT2E” ist schwer und daher etwas träge in der Gasannahme
  • Der “MT2E” bremst über alle vier Räder – ein riesiger Unterschied!
  • Der “MT2E” hält auf Anhieb und kommt rein rechnerisch auf ein Tempo von 67km/h

Nun noch ein paar Bilder zum Umbau:

HPI MT2 Brushless Conversion

Die Basis des Nitro-MT2

HPI MT2 Brushless Conversion

Akkuhalterung und Klettverschluss

HPI MT2 Brushless Conversion

MT2 mit allen elektrischen Bauteilen

HPI MT2 Brushless Conversion

Die fertige Heckansicht

HPI MT2 Brushless Conversion

Die fertige Frontansicht

Anregungen und Kritiken nehme ich in den Kommentaren gerne entegen. Die komplette Bildersammlung zur Brushless-Conversion gibt es hier auf Flickr!

Apple: Das kurze iPad Review.

Glücklicherweise hatte ich schon am Freitag die Gelegenheit, selbst mal ein brandneues iPad WiFi in die Hand zu nehmen. Da will ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, ein kurzes Review zu schreiben! Ergänzt werden meine Eindrücke durch Berichte von Kollegen, die bereits ausgiebig die Möglichkeit hatten, das iPad zu testen.

1. Das iPad ist schwer – zu schwer?

Um das iPad entspannt auf der Couch zu nutzen, sprich mit einer Hand festzuhalten und mit der anderen Hand auf dem Bildschirm rumzufingern, ist das iPad ganz schön schwer. Bereits nach kurzer Zeit verspürt man das Bedürfnis, das iPad mal zur Seite zu legen oder mit irgendeinem Hilfs-Gegenstand auf dem Tisch hinzustellen. Ich persönlich hatte mir das iPad etwas leichter vorgestellt! Schade.

2. Das iPad ist schnell.

Schon beim ersten “Ansurfen” merkt man sofort, dass das iPad nicht “nur” ein großer iPod Touch ist. Alle Animationen sind super flüssig und es hakt an keiner Stelle. Applikationen starten sehr schnell und lassen sich (kleiner Seitenhieb an iPod Touch und iPhone) auch schnell beenden.

3. Das Display ist prima.

Das Display vom iPad ist wirklich klasse. Es vermittelt vom ersten Kontakt an üppige Farben und eine gute Helligkeit. Durch die tollen MultiTouch-Effekte auf dem Homescreen ist das quasi der erste angenehme Kontakt mit dem iPhone – der erste Eindruck zählt ja bekanntlich am meisten.

4. Die Akkulaufzeit des iPad.

Nach den ersten Berührungen, ein paar Videos und ein paar Apps sinkt der Ladestand des Akkus nur sehr langsam. Nach dem was ich aus Berichten erfahren habe, hält der Akku bei normaler Nutzung etwa 8-9 Stunden (iPad WiFi). Videos verkürzen die Akkulaufzeit jedoch erheblich! Die Standbyzeiten müssen sich noch beweisen – hier verzichte ich mal lieber auf Spekulationen.

5. Die Onboard-Apps.

Die bereits installierten Apple-Apps wie z.B. der Kalender, Notizen, YouTube und auch der Email-Client sind super umgesetzt. Die Blätter-Funktion macht wirklich Spaß und die Apps sind weitaus übersichtlicher als die kleinen Brüder auf dem iPhone. Ein kleines aber witziges Detail: Sobald man iBooks herunterlädt, bekommt man eine kostenlose Ausgabe des Buches “Winnie Puuh” mit dazu. Schön!

Das Fazit zum iPad

Das iPad ist (Zitat von Herrn X) “[..] ein teures aber auch sehr praktisches Couch-Tablet, dass vor allem fürs Surfen sehr geeignet ist. Der “Wow-Effekt” lässt, vorausgesetzt man kennt die Vor- und Nachteile von iPhone und Ipod-Touch schon, leider schon nach dem ersten Tag spürbar nach. [..]”

Der App-Store ist leider noch etwas mager und die Preise für viele Apps liegen im Vergleich zu iPod-Touch und iPhone auf einem hohen Niveau. 15€ für eine einzelne App (z.B. iWork) sind keine Seltenheit.

Braucht man also wirklich ein iPad? Natürlich! ..Wenn man für ein Couch-Tablet zwischen 500 und 800€ ausgeben möchte und einem das iPad gefällt.