Bianchi: Neue Reifen für die Rennsemmel

Nachdem ich ja bereits auf der ersten Ausfahrt in diesem Jahr mit einem nervigen Plattfuss am Hinterrad nach Hause schieben musste, habe ich das erste sonnige Wochenende genutzt zum endlich die neuen Reifen auf dem Bianchi zu montieren. Aufgrund der schlechten Straßenverhältnisse bei uns in der Umgebung bin ich auch von einem 23-622 auf einen 28-622 gegangen. Da ich nur einen robusten Reifen brauche und keine besonderen Anforderungen an das Gewicht habe, ist es ein günstiger Schwalbe Durano Performance geworden. Es handelt sich dabei um einen Faltreifen, der sich also auch als Ersatzreifen anbietet.

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Der tolle Look mit den gelben Reifen ist nun natürlich nicht mehr vorhanden aber dafür fährt es sich auf dem holprigen Untergrund viel besser und bequemer. Etwas weniger Angst besteht nun auch um die schönen Felgen! Mehr Details gibt es sofort, sobald ich die erste Ausfahrt mit den neuen Reifen hinter mir habe.

 

Produktivität: Home-Office und verteilte Teams

Ich bin diese Woche dank Twitter auf einen sehr spannenden Artikel auf medium.com gestoßen, der einige Facetten von Remote-Working (Heimarbeit) und Distributed-Teams (verteile Teams) auf den Punkt bringt und aus der Praxis beschreibt. Meiner Meinung nach absolut lesenswert und bietet eine sehr spannende Perspektive auf die Vor- und Nachteile sowie auch zu der notwendigen Strukturierung des Lebens, wenn man diesen Konzepten nachgehen möchte.

Zum Artikel: https://medium.com/@michael_erasmus/ideal-lifestyle-through-working-remotely

Bianchi: Erste Fahrt. Erster Platten.

Da das Wetter gestern wirklich schön war und die Zeit es erlaubte habe ich mich gestern mit dem Bianchi auf den Weg gemacht, eine kleine Ausfahrt an der Elbe zu unternehmen. Es war die erste längere Fahrt mit dem neuen Rad, dass leider den tristen Winter im Keller verbringen musste.

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Leider hat mich dann gestern auch prompt der erste Platten eingeholt. Die vielen kleinen Splitter auf dem Elberadweg waren wohl doch nicht so harmlos. Zum Glück hatte ich nur noch wenige Kilometer vor mir!

Was sich während der Ausfahrt gezeigt hat: Eine Jeans eignet sich nicht einmal für eine kurze Strecke und Reifen ohne Pannenschutz kann man nur in der Halle fahren ..

Update: Ich habe mich jetzt für etwas breitere Reifen der Dimension 622x28c entschieden. Der Reifen sollte auf schlechte Untergründe besser reagieren und auch der Pannenschutz des Schwalbe Durano scheint besser zu sein, als der des Schwalbe Stelvio. Sobald die Reifen die erste Fahrt hinter sich haben, werde ich dazu berichten.

Ein Traum in weiß: Bianchi Team Mega Pro XL 2001

Es hat einfach viel zu sehr in den Fingern gejuckt. Neben meinem klassischen Diamant Singlespeed-Rennrad und meinem Trekking-Rad sollte endlich ein echtes Rennrad her, mit dem ich auch in der hügeligen Umgebung hier bei uns zurecht komme. Wie es das Schicksal so will, hat sich schon sehr schnell genau das richtige Rennrad für mich in Nordrhein-Westfalen gefunden.

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Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Renner aus den 80ern oder den frühen 90ern wie zum Beispiel einem Koga Miyata Gents Racer oder Road Speed (ähnlich diesem hier). Es ist dann aber wegen der tollen Optik und dem tadellosen Zustand am Ende ein deutlich neueres Rad geworden: Ein Bianchi Team Mega Pro XL aus dem Jahr 2001. Das Rad ist zwar nicht mehr in seiner ursprünglichen Farbe Celeste-Grün/Gelb lackiert, aber das perlmutt-Weiß passt auch sehr gut zu den gelben und celeste-grünen Komponenten. Was mich zudem gereizt hat: Ich wollte schon immer mal was anderes als die handelsüblichen Shimano-Komponenten. Hier ist jetzt eine Campagnolo-Gruppe verbaut mit einer Mischung aus Veloce (Schaltwerk, Umwerfer, Schalt-/Bremshebel, Kurbel und Innenlager) sowie Mirage (Bremsen).DSC_0757Ich werde bei Gelegenheit noch mehr Informationen und vor allem Fotos einstellen und dem Rad eine eigene Seite widmen – bis dahin werde ich aber erstmal die ersten Probefahrten genießen!

 

Perfektes Kamerahandy: Sony Xperia Z1 Compact

Seitdem ich von Apple auf Android umgestiegen bin, plagt mich auch das Problem mit der miesen Kameraqualität in den Handys. Gerade bei meinem letzten Handy, dem Google Nexus 5 (von LG) war die Qualität der Aufnahmen wirklich mehr als überschaubar und auch die Auslösezeit und der Autofokus haben mehr enttäuscht als begeistert.

Da ich ohnehin auf der Suche nach einem kompakteren Handy war, hat sich bei mir das Sony Xperia Z1 Compact aufgedrängt. Ich war zugegeben sehr skeptisch, ob die Kamera wirklich so gut sein würde, wie in den Tests berichtet.

Hier aber nun ein paar Beweise, dass die Kamera im Z1 Compact wirklich klasse ist.

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DSC_0191Was mich am meisten beeindruckt, ist die gute Abbildung der Tiefenschärfe. Da die Blendenöffnung schon bei 1/2.3 anfängt, kann man damit bei Porträts schon tolle Ergebnisse erzielen. Die Farben sind zudem sehr kräftig und die Dynamik für ein Handy mehr als ausreichend.

Der größte Unterschied zum Nexus 5 ist allerdings, dass bei der Auslösezeit keine Gedenkminute mehr vergeht, bis dann wirklich ein Foto im Kasten ist.