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Frühjahrsputz am Rennrad und gute Vorsätze

Die ersten Sonnenstrahlen finden so langsam den Weg durch die Wolkendecke und die Eishügel auf den Gehwegen sind auf dem Rückzug. Das wurde langsam auch wirklich Zeit, nachdem wir hier in Dresden gute fünf Wochen in Frost und Schnee herumgelaufen sind. Was bietet sich nun bei der Aussicht auf sonnigere und wärmere Tage mehr an, als auch das Rennrad wieder fit für die Straße zu machen. Die Schaltung am Bianchi musste neu eingestellt werden und auch die Kette musste vom Fett des Vorjahres befreit werden. Dazu noch ein halbes Kilo Dreck aus dem Herbst aus den kleinen Ecken rausfriemeln und schon glänzt die schöne Dame wie neu. So sauber darf sie

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Da es für das Rennrad auf der Straße aktuell noch nicht taugt, wird der Bewegungsdrang bis dahin dadurch gestillt, dass es jeden Morgen für eine Stunde in die Laufschuhe geht. Mal sehen, wie lange die Motivation anhält!

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Kollaboration im Projekt mit Dropbox Paper

Wer in Projekten – möglicherweise sogar in agiler Form – zusammenarbeitet, steht immer wieder vor dem Problem einer sinnvollen Art der Zusammenarbeit. Auch wenn das Internet und die digitalen Helfer wie Smartphones oder Tablets es sehr leicht erscheinen lassen, gemeinsam an Dokumenten, Meilensteinen oder Zeitplänen zu arbeiten, kommt es am Ende noch immer auf die geeignete Plattform an. Dienste wie Google Drive, Apple iCloud oder Slack bieten vielfältige Möglichkeiten, Informationen im Team auszutauschen und zu diskutieren. Immer wieder stößt man dabei aber an die Grenzen, dass keiner der Dienste wirklich alle notwendigen Belange der Kollaboration im Projektmanagement abdecken kann und damit eine Mischkultur notwendig wird, die wiederum dafür sorgt, dass Dokumente und Wissen über verschiedene Dienste verteilt werden müssen. Das möchte niemand.

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Bild-Quelle Dropbox Paper (https://www.dropbox.com/paper)

Ziemlich lange schon gab es eine Beta-Phase des Kollaborationsdienstes Dropbox Paper, der von der Öffentlichkeit aber überraschend wenig Beachtung erfahren hat. Dropbox als reiner Dokumentenstore und Cloud-Service ist wohl jedem ein Begriff, dass man dort nun auch Dokumente bearbeiten und mit anderen Personen teilen und diskutieren kann, ist ein neuer Aspekt, welcher Dropxbox Paper in die Nähe der bereits oben genannten Kollaborationsdienste bringt. Besonders die Strukturierung durch Vorlagen wie z.B. Agenda, Notizen oder Projektpläne führt zu einer guten Grundstrukturierung der Projekte. Innerhalb der Dokumente können alle Mitarbeiter direkt inline in die Diskussion einsteigen und so an der Qualität der Dokumente Mitarbeiten.

Ob sich Dropbox Paper durchsetzen wird, kann man wohl erst in einigen Monaten beurteilen. Die Ansätze sind auf jeden Fall spannend und ich empfehle jedem, die kurze Tour auf der Seite von Dropbox Paper durchzugehen und selbst zu bewerten, welche Vorteile sich für die eigene Art der Zusammenarbeit ergeben.

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